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Maria de Villota geht es besser

Gute Nachrichten aus der Klinik: Maria de Villota konnte die Intensivstation verlassen, laut Marussia gibt es kleine, aber wichtige Fortschritte.

Die schwer verunglückte Marussia-Testfahrerin Maria de Villota ist offenbar auf dem Weg der Besserung. Wie das britische Team am Mittwoch mitteilte, konnte die Spanierin die neurologische Intensivstation des Addenbrooke's Hospital in Cambridge acht Tage nach dem Unglück verlassen. Die 32jährige ist bei Bewusstsein. "Trotz der schweren Verletzungen sind ihre gesundheitlichen Fortschritte seither bemerkenswert", heißt es in einer Mitteilung von Marussia.

"Nach zwei erfolgreichen Operationen in den Tagen nach dem Unfall hat das Ärzteteam am vergangenen Samstag damit begonnen, Maria aus dem künstlichen Koma zu wecken. Seit Sonntag Morgen ist Maria wach. Sie konnte mit ihrer Familie sprechen. Das ist ein wichtiger Hinweis darauf, dass es positive Veränderungen gibt, wenn es auch immer noch ein früher Zeitpunkt für eine Prognose ist", heißt es vom Formel-1-Team weiter.

"Seither hat Maria kleine, aber wichtige Fortschritte gemacht. Sie konnte die neurologische Intensivstation am Montag verlassen und wird nicht mehr künstlich ruhig gestellt. Ihre Familie bleibt an ihrer Seite. Sie kommuniziert frei mit ihrer Familie und den Medizinern. Es gibt fortwährende medizinische Maßnahmen, um die weiteren Fortschritte genau zu beobachten", so das Team.

Die 32jährige Spanierin war am Dienstag vergangener Woche bei ihrem allerersten Testeinsatz für Marussia verunglückt. Bei Geradeaus-Fahrten auf dem Flugfeld von Duxford war de Villota aus bislang ungeklärter Ursache mit dem Marussia-Cosworth MR01 in die auf Kopfhöhe fixierte Laderampe eines Teamtransporters gekracht. Sie hatte schwere Kopfverletzungen davongetragen und ihr rechtes Auge verloren.

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