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DiTech Racingshow 2012 | 24.02.2012
Rallyesport in Tschechien und Österreich – fast wie Tag und Nacht…
Podiumsdiskussion mit Eddy Schlager, Ferdinand Staber, Niki Glisic, Franz Wittmann junior, Lubomir Minarik, Tomas Pletka und Jaroslav Zarsky. Es moderiert Peter Bauregger.
In Tschechien ist der Rallyesport so etwas wie ein „Nationalsport“, während die „Quertreiber“ in Österreich um die Anerkennung der Öffentlichkeit kämpfen müssen.
Der Unterschied zwischen den beiden Nachbarländern ist frappierend. Was können wir von unseren Nachbarn lernen? Worin unterscheiden sich die beiden Länder und deren Rallye-Protagonisten? Wie geht man da und dort mit dem Nachwuchs um?
Einige der Fragen, die Moderator Petter Bauregger der tschechisch-österreichischen Runde auf der Showbühne der DiTech Racingshow 2012 stellte.
Es diskutieren (von links nach rechts):
Eddy Schlager, als früherer Rallyepilot und nunmehriger, von Tschechien aus operierender Rennstallbesitzer mit beiden Mentalitäten vertraut.
Ferdinand Staber, der als Veranstalter der Jänner-Rallye zahlreiche Piloten aus Tschechien nach Freistadt holt und dessen Veranstaltung international den besten Ruf genießt.
Niki Glisic, als „Driftkönig“ nicht nur den heimischen Fans bekannt, oft in Tschechien am Start.
Franz Wittmann junior, der die österreichische Mentalität des Öfteren zu spüren bekam und dank seines IRC-Projekts bei seinen Starts in Tschechien ebenfalls einen Unterschied ausmachen konnte.
Lubomir Minarik, mehrfacher Meister der tschechischen 2WD-Meisterschaft und im Vorjahr Gesamtsieger des Renault Clio R3 Cups.
Tomas Petka, seines Zeichens Besitzer der Firma Gekon Racing und exklusiver Organisator der tschechischen Citroen DS3 R3T und C2 R2 Cups.
Jaroslav Zsarsky, der sowohl in Österreich als auch in Tschechien im Rallyesport zuhause ist und freundlicherweise auch als Dolmetscher fungierte.









