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IRC: Barum-Rallye

Auf zum Fight um wertvolle Punkte in Tschechien

Nach der Nullnummer in Rumänien ist das Ziel des Stohl Racing Duos Andreas Aigner und Ilka Minor sehr deutlich formuliert - maximale Punkte im Production Cup.

Foto: Mark Deubner

Nach der Nullnummer in Rumänien ist das Ziel des Stohl Racing Duos Andreas Aigner und Ilka Minor sehr deutlich formuliert - maximale Punkteausbeute für den Production Cup. Hier in Zlin ist die Dichte der Klassenkonkurrenten so hoch wie noch bei keinem Lauf in der heurigen IRC Saison.

Zu den unzähligen, stark einzuschätzenden Lokalmatadoren, gesellen sich bekannte Namen wie Toshiro Arai, Jarkko Nikara, und der Ukrainer Robert Consani. Letzter ist Aigner um den Kampf des Production Cup Titels punktetechnisch am dichtesten auf den Fersen.

Zudem ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht klar welche Läufe Consani noch am Plan hat, während Aigner nach der Barum Rallye erst Ende Oktober/Anfang November, zu seinem letzen Einsatz des heurigen Engagements, nach Zypern reisen wird. Glücklicherweise gibt es in Zypern doppelte Punkte - der Spannungsfaktor ist also unermesslich hoch.

Wie gewohnt ist der Subaru Impreza STi R4 des Stohl Racing Teams sehr gut vorbereitet. Aufgrund der stark wechselnden Beläge und Rhythmuswechsel wird die Feinabstimmung am Fahrwerk bei dieser Rallye wohl immer ein leichter Kompromiss sein. Zu den von Fahrwerkspartner Tein existenten Erfahrungswerten erwartet sich das Team beim Shakedown am Freitag noch zusätzliche Setup Abstimmungen vornehmen zu können.

Nach dem ersten Besichtigungstag gibt Andreas Aigner zu Protokoll, dass die Sonderprüfungen hier in Tschechien sehr wechselnde Charakterzüge aufweisen mit unterschiedlichen Belägen. „ Die Prüfungen sind sehr schnell, wellig, zum Teil sehr breit,übergehend in sehr schmale Stücke mit vielen unterschiedlichen Asphalttypen, die zum Teil mit losem Splitt überzogen sind. Die Wahl der richtigen Reifen wird nicht ganz einfach, besonders spannend wird es bei Regen.

Grundsätzlich liegt mir diese Art der Strecken sehr und ich freue mich endlich wieder im Auto zu sitzen. Seit der Rallye in Rumänien sind ja schon einige Wochen vergangen und ich hoffe schnell einen richtig guten Rhythmus zu finden. Wir werden Alles geben und vom ersten Meter an hochkonzentriert unser Ziel verfolgen“ so Andreas Aigner.

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