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VW-Elektrostudie: ID. Space Vizzion

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VW ID. Space Vizzion: Ein Kombi, der die aerodynamischen Eigenschaften eines Coupés mit den Raumverhältnissen eines SUV verbinden soll.

mid/wal

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"ID. Space Vizzion" heißt die neueste Auto-Kreation aus dem Hause Volkswagen. Erstmals präsentiert wurde die Studie am Vorabend der Los Angeles Auto Show. So stellt sich VW das Auto der Zukunft vor. Der ID. Space Vizzion ist ein Kombi, der die aerodynamischen Eigenschaften eines sportlichen Gran Turismo mit den großzügigen Raumverhältnissen eines SUV oder Van verbinden soll.

"Bisher haben wir mit unserer ID.-Familie gezeigt, was in jeder der bekannten Fahrzeugkategorien elektrisch möglich ist", sagt Klaus Bischoff, Leiter Volkswagen Design. Mit dem ID. Space Vizzion schaffe man ein neues, rein elektrisches Segment.

Der ID. Space Vizzion basiert auf dem Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) von Volkswagen. Der MEB schöpft die technischen Möglichkeiten der E-Mobilität aus und soll hohe Reichweiten, dynamisches Fahrverhalten sowie ein ganz neues Niveau der digitalen Vernetzung garantieren. Die Systemleistung von 250 kW (340 PS), die von zwei E-Motoren stammt, ermöglicht einen Sprint aus dem Stand auf 100 km/h in 5,4 Sekunden.

Besonders prägnant sind die vom Fahrtwind durchströmte und dadurch aerodynamisch optimal gestaltete Front- und Dachpartie des Modells. Dank der Effizienz des Antriebssystems und der sehr guten aerodynamischen Eigenschaften soll das Fahrzeug Reichweiten von bis zu 590 Kilometer (WLTP) ermöglichen - aufgrund der Batteriegröße von 82 kWh entspricht das einem äußerst niedrigen Verbrauch von 13,9 kWh/100 Kilometer.

Auch im Innenraum wurde vieles neu entwickelt - mit komplett digitalem Cockpit und intuitiver Bedienbarkeit. Die Materialien sind aus nachhaltigen Rohstoffen, wie zum Beispiel dem neuen "AppleSkin", ein Kunstleder mit einem Anteil von Reststoffen aus der Apfelsaftproduktion.

Großer Wert wird auf intuitive Bedienbarkeit gelegt. Etwa durch das erstmals eingesetzte Head-up-Display (HuD) in Augmented-Reality-Technik, über das alle für das Fahren relevanten Informationen angezeigt werden.

Das klassische Cockpit ist in der Studie Geschichte, ersetzt wird es neben dem HuD durch ein Mini-Display mit den für den Fahrer wichtigen Basisinformationen. "Alle Info-, Entertainment-, Komfort- und Online-Funktionen sowie die Fahrzeugeinstellungen werden darüber hinaus in einem optisch freischwebenden 15,6-Zoll-Touchscreen gebündelt", heißt es bei VW.

Wie ernst es den Niedersachsen mit ihrem jüngsten Spross ist, zeigt ein weiterer Hinweis: Die Serienversion soll Ende 2021 vorgestellt werden und dann in verschiedenen Versionen in Nordamerika, Europa und China auf den Markt kommen.

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