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Evolution statt Revolution

Der neue Seat Leon ist gegenüber dem Vorgänger gewachsen und mit gleich vier Antrieben zu haben, optisch ist der Spanier mehr Evolution denn Revolution.

mid/rhu

Eine Revolution hatten die Seat-Designer beim neuen Leon definitiv nicht im Sinn. Bei der Formgebung der leicht gewachsenen vierten Generation des Kompakt-Modells stand Evolution im Vordergrund. Der Effekt: Der stolze Spanier ist sofort als Leon zu erkennen - und wirkt trotzdem ganz neu.

Die klaren Linien und die markanteren Details an allen Ecken und Kanten, die Voll-LED-Scheinwerfer oder das durchgehende Lichtband am Heck sorgen für das gewünschte Plus an Dynamik, das auch die Motoren vermitteln sollen. Erstmals wird es den Golf-Bruder als Benziner, Diesel, mit Erdgas-Antrieb, als Mildhybrid und als Plug-in-Hybrid geben.

Er ist so umfassend digital vernetzt wie noch kein Seat-Modell vor ihm, so kann der Nutzer etwa aus der Ferne auf Daten seines Fahrzeugs zugreifen und beispielsweise den Ladevorgang bei der Plug-in-Hybrid-Version oder die Klimaanlage steuern. Der Neue bietet reichlich Fahrerassistenzsysteme der nächsten Generation, ein digitalisiertes Cockpit im Golf 8-Stil und so angenehme Features wie eine natürlich Spracherkennung.

Dass er als Fünftürer und als Kombi namens Sportstourer mehr Platz speziell im Fond bietet und dazu einen größeren (Kombi-)Kofferraum, werden die Leon-Fans dankend zur Kenntnis nehmen. Der Produktionsstart im spanischen Matorell steht unmittelbar bevor, der Marktstart ist für den April 2020 geplant.

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