ELECTRIC WOW

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Inhalt

Temperaturmanagement

Temperaturmanagement

Batterien werden am schonendsten und effizientesten in einem bestimmten Temperaturfenster betrieben. So nimmt etwa ab einer Betriebstemperatur von +40° C die Lebensdauer ab, während sich unterhalb von -10° C der Wirkungsgrad verschlechtert und die Leistung abnimmt. Weiteres Problem: Auch zwischen den einzelnen Zellen darf der Temperaturunterschied keinesfalls zu groß sein. Kurzzeitige Spitzenbelastungen beim Rekuperieren oder Beschleunigen führen jedoch zu einer deutlichen Erwärmung der Zellen. Zusätzlich tragen hohe Außentemperaturen im Sommer dazu bei, dass die Temperatur rasch auf die kritische Grenze von 40° C klettert. Daher ist ein entsprechendes Temperaturmanagement unabdinglich, um den Leistungsverlust beziehungsweise die Alterung einzudämmen.

Weitere Artikel:

Familien und Autos in Zahlen 2020/2021

Interessantes und Wissenswertes rund um Familie und Auto

Wie viele Fragen stellen Kinder pro Tag? Aus wie vielen Lego-Steinen besteht der größte Wohnwagen der Welt? Lesen Sie in unseren Zahlen & Fakten nach!

Scharf gezeichnet und unkonventionell angetrieben

Neuer Nissan Qashqai vorgestellt

Die dritte Generation des Nissan Qashqai wurde erneut in Europa für Europa entwickelt. Auf Basis der neuen CMF-C Plattform stellte Nissan so am Ende nicht nur ein überaus mutig designtes, sondern auch mit Mild-Hybrid und E-Antrieb ohne aufladbarem Akku sehr interessant angetriebenes auf die Räder. Im Sommer 2021 soll er in den Handel kommen.

Thomas Alva Edison und Henry Ford

Ford: Ein Kapitel früher E-Mobilität

Nach einer Reuters-Meldung im Jänner 2018 will die Ford Motor Company in die Entwicklung von Elektrofahrzeugen bis zum Jahr 2022 elf Milliarden Dollar investieren. Auch Henry Ford hatte sich einst mit Überlegungen zum Elektroauto beschäftigt – was kaum bekannt ist.

Tänak weiter vorne - Solberg lässt aufhorchen

WRC Arctic-Rallye 2021: Tag 2

Ott Tänak führt die Arctic-Rallye zur Halbzeit weiterhin klar an - Rookie Oliver Solberg mischt die arrivierten WRC-Piloten auf - Sebastien Ogier nur auf Rang acht.