ELECTRIC WOW

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Mégane E-Tech Electric erster Renault mit neuem Logo
Renault

Premiere bereits 2022

Bis 2025 will Renault 14 neue Modelle lancieren, davon sieben batterieelektrische. Den Anfang macht nächstes Jahr der Mégane E-Tech Electric, der auch der Zeremonienmeister des neuen Markenzeichens sein wird.

Es ist ein ambitionierter Plan, den die Pariser sich aufgelegt haben. Erst Anfang dieses Jahres hat der Neo-Renault-Boss Luca de Meo seinen Strategieplan “Renaulution” vorgestellt. Da ging es vor allem um die starke Neuausrichtung des Konzerns, aber auch darum, welche neuen Modelle es geben wird. Hübsche Bilder eines kleinen E-Mobils im Look des ersten Renault 5 gingen um die Welt, und wir wollen jetzt einmal davon ausgehen, dass dieser auch genau so gebaut werden wird.

Bei den Zahlen, was wann wie geplant ist, wurde de Meo aber schon konkreter. Bis 2025 wird es gleich 14 neue Modelle geben. Die Hälfte davon soll rein elektrisch unterwegs sein. Ein durchaus notwendiger Plan, wenn man bedenkt, dass die Franzosen planen, bis 2030 neun von zehn Autos mit batterieelektrischem Antrieb auszuliefern.

Jedenfalls geht es nächstes Jahr mit dem Premierenfeuerwerk endlich los. Und zwar mit dem Mégane E-Tech Electric, der auch gleich zwei weitere Dinge einführen wird. Eine neue Designsprache, wobei man sich hier noch etwas zugeknöpft gibt, was das genau zu bedeuten hat. Und er bekommt als erster Renault das neue Markenlogo spendiert: natürlich unverkennbar der klassische Rhombus, aber graziler gezeichnet.

Was wissen wir sonst noch über den kommenden Stromer? Leider recht wenig. Der Innenraum soll nicht nur hochwertig aussehen sondern sich auch so anfühlen. Zudem verspricht Renault neue und großzügig dimensionierte Touchscreens und Displays sowie “innovative Bordsysteme”, was genau man sich darunter jetzt auch vorstellen mag.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

So a hassa Summa!

Fiat 500e im Test!

„Ooooben ohne“, sang Reinhard Fendrich einst in den 1980er-Jahren. Warum nicht auch mit dem Elektro-Auto? Das Fiat 500e Cabrio bietet ein leistbares Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt.

Aus und im Reich der Mitte

Neue schon gefahren: DS9

Designed in Paris, gebaut in China, gedacht als globale Speerspitze Richtung Premium. Der DS9 hat große Ziele zu erfüllen. Reicht es zum ernsthaften Anstinken gegen die S-Klassen, 7er BMWs und A8 dieser Welt? Wir sind testgefahren.

Günstig ist nicht gleich billig

Neue schon gefahren: Dacia Spring

Dacia bringt mit dem Spring ein E-Auto auf den Markt, das mit einem Preis von 19.390 Euro aufhorchen lässt und beweist, dass der günstige Preis nicht auf Kosten der Qualität geht.

E-Autobesitzer fahren mehr

Umfrage von Nissan zur Kilometerleistung

Wer fährt mehr: Besitzer von Elektro- oder von Verbrennerautos? Eine Umfrage von Nissan gibt eine Antwort. Demnach spulen E-Autofahrer in Europa im Jahr durchschnittlich 630 Kilometer mehr ab als Fahrer konventionell angetriebener Fahrzeuge.

Der flexible Freund

Update von NRG Kick im Check

Mit neuen Adaptern und einem grundlegend überarbeiteten Design präsentiert sich das Ladesystem von NRGkick noch vielfältiger und anpassungsfähiger als je zuvor. Wir geben einen Überblick.

40.000 bis 50.000 Euro für den China-Stromer

MG Marvel R Electric bestellbar

Diesen Herbst landet der schnittig gezeichnete E-SUV MG Marvel R in den heimischen Schauräumen. Nun kann er bereits vorbestellt werden. Erhältlich mit Hinter- oder Allradantrieb und in den Ausstattungslinien Comfort, Luxury und Performance wird er voraussichtlich zwischen 40.000 und 50.000 Euro kosten.