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Fisker Ocean: Produktion in Graz gestartet
Fisker

Alles streng nach Zeitplan ...

Die Produktion des Elektro-SUV Fisker Ocean ist im Magna Steyr Werk in Graz, Österreich, planmäßig angelaufen; so gibt es der Hersteller zwei Jahre nach offiziellem Entwicklungsstart stolz bekannt. Das ist wohl insbesondere nur für die bereits 63.000 Vorbesteller eine gute Nachricht.

Die Produktion wird zunächst mit 300 Fahrzeugen im ersten Quartal 2023 beginnen, um dann im zweiten Quartal auf 8.000 Einheiten und im dritten Quartal auf 15.000 Einheiten anzusteigen. So erhofft Fisker, bis zum Ende 2023 rund 42.400 Fahrzeuge auf die Straßen gebracht zu haben. Den Anfang machen dabei klarerweise die 5.000 Ocean One Launch Edition-Modelle, die auf der Top-Ausstattung Extreme basieren und zu ihrem Verkaufsstart innerhalb von nur 30 Tagen ausverkauft waren (Anzahlung: 5.000 Dollar).

In Europa ist der Fisker Ocean in der Grundausstattung Sport ab 41.560 Euro erhältlich. In der mittleren Ausstattungsvariante Ultra steigt der Preis auf 57.000 Euro, während er in der Topversion Extreme auf 69.950 Euro ansteigt.

Der Ocean Sport hat Frontantrieb und einen 275-PS-Motor, der ihn in 6,9 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt. Er ist die einzige Variante mit einem Lithium-Eisen-Phosphat-Akkupack (LFP) mit einer Kapazität von 75 kWh und bringt eine geschätzte Reichweite von 440 km mit.

Die beiden anderen Versionen, Ocean Ultra und Ocean Extreme, sind beide mit dem gleichen 100-kWh-Akkupaket mit Nickel-Mangan-Kobalt-Chemie (NMC) ausgestattet, das beim Extreme eine Reichweite von 630 km und beim Ultra von 610 km ermöglichen soll. Beide verfügen über einen Allradantrieb mitbringenden Doppelmotor mit 540 bzw. 550 PS, der eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,9 bzw. 3,6 Sekunden ermöglicht. Die höhere Reichweite des Ocean Extreme ergibt sich dabei durch das bei ihm installierte Solardach, das "unter idealen Bedingungen" bis zu 3.200 km "Gratis-Reichweite" pro Jahr ermöglicht ... in Zentraleuropa also ganz sicher weniger. Aber immerhin ...

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