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INEOS plant elektrischen Geländewagen
Ineos

Kleiner E-Bruder des Grenadier angekündigt

Ineos-CEO Sir Jim Ratcliffe erklärte im letzten Teil der Video-Serie zum kommenden Ineos Grenadier die nächsten Schritte für das Unternehmen. Neben Derivaten des großen Kraxlers, zum Beispiel einer Version mit längerem Radstand oder eine Pickup-Variante, ist hier vor allem ein rein elektrischer Geländewagen ein ganz dicker Punkt auf der To-Do-Liste.

Die zweite Modellreihe von Ineos wird auf einer kleineren und vollkommen neuen Plattform basieren. Mit dem Grenadier soll ihn nur seine Charakteristik als Arbeitstier mit hohen Offroad-Fähigkeiten verbinden. Es soll sowohl im urbanen Raum funktionieren, als auch vor allem für Landwirte und andere Offroad-Fans - egal ob sie dies aus beruflichen oder privaten Gründen sind. Denn auch die werden über kurz oder lang voll-elektrische Fahrzeuge brauchen. So der Ineos-CEO in seinem ersten Video-Interview seit Beginn des Projekts im Rahmen der finalen Episode der „Building the Grenadier“-Reihe. Eine Ineos-eigene Videoserie, die sich ausführlich der Entwicklung des Grenadier beschäftigt und Interessenten laufend tiefe Einblicke gewährte und gewährt. Das vollständige Interview ist hier zu sehen.

Es gibt zwar noch keine Infos zu Markt- oder Produktionsstart, geschweige denn technische Details oder Anhaltspunkte, ob mit der Entwicklung überhaupt schon begonnen wurde (fest steht nur, dass der Wagen im eigenen Werk in Hambach produziert werden soll), die Pläne unterstreichen aber dennoch, dass es Ratcliffe und Ineos mit dem Engagement im Automotive-Sektor durchaus ernst ist. Und das auch in Hinblick auf alternative Antriebe. Denn immerhin wurde schon zuvor bestätigt, dass Ineos weiterhin die Wasserstoff-betriebene Fuel Cell Technologie als saubere Antriebslösung der Zukunft für den Grenadier unterstützt. Ein Erprobungsfahrzeug mit Fuel Cell wird Ende 2022 ein Testprogramm auf der Straße und im Off-Road-Gelände beginnen.

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