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Grand Prix von Bahrain 2013

Ferrari analysiert sich selbst

Fernando Alonso ist zufrieden mit seiner heutigen Leistung und glaubt fest daran, den Anschluss zur Spitzengruppe halten zu können.

Ferrari-Pilot Fernando Alonso beendete das 2. Freie Training zum Großen Preis von Bahrain mit 0,156 Sekunden Rückstand auf Kimi Räikkönen auf der vierten Position. Teamkollege Felipe Massa reihte sich mit 0,398 Sekunden Rückstand zwei Positionen dahinter ein.

„Das war ein positiver Tag", so Alonso. "Wir sind ganz zufrieden damit, wie sich das Auto verhalten hat. Wir hatten keine größeren Probleme, wichtiger noch, wir mussten keine radikalen Veränderungen am F138 vornehmen, um ihn an diese Strecke mit ihren langen Geraden und langsamen Kurven anzupassen. Das sind Charaktereigenschaften, die ich sehr mag, und welche für gewöhnlich im Rennen eine großartige Schau bieten."

„Unglücklicherweise gestalten der Wind und der Sand alles hier etwas komplizierter, denn der Asphalt wird nie ganz sauber. Die ersten Gefühle sind jedoch gut, und ich denke, dass wir morgen mit der führenden Gruppe mithalten können. Diese Gruppe befindet sich innerhalb von zwei, maximal drei Zehntelsekunden."

„Wir haben noch nicht entschieden, ob wir die Aerodynamik-Updates verwenden werden, die wir am Vormittag ausprobierten. Es ist noch nicht ganz klar, wie sie funktioniert haben, und am Nachmittag konzentrierten wir uns auf den Vergleich der beiden Reifenmischungen, welche uns für dieses Rennen zur Verfügung stehen. Vor uns liegt ein weiterer langer Abend, an dem wir die Daten studieren, um die beste Strategie und das Setup für das Qualifying und Rennen zu wählen."

„Heute lief alles rund, selbst wenn es im Moment nicht leicht zu sagen ist, wo wir am Sonntag stehen werden", so Massa. "Die Balance des Autos war gut, und es verhielt sich unter allen Bedingungen gut, selbst wenn wir etwas an der Abnutzung der Reifen zu leiden hatten, besonders am Heck."

„Angesichts solch hoher Temperaturen ist es ziemlich normal, dass eine solch große Abnutzung auftritt. An dieser Front müssen wir eine Menge arbeiten, um uns auf das Rennen vorzubereiten."

„Auf dem Medium-Reifen funktionierte der F138 wirklich gut, selbst auf einem Longrun. Aber der Schlüssel am Sonntag wird es sein, mit der Abnutzung beider Mischungen umzugehen. Zudem müssen wir uns entscheiden, ob wir die heute Vormittag ausprobierten Updates einsetzen werden oder nicht."

„Von den Aerodynamik-Updates, welche wir heute Vormittag ausprobierten, arbeiteten einige gut, während wir bei anderen noch entscheiden müssen, ob wir sie an diesem Wochenende einsetzen", so Pat Fry, Technischer Direktor des Teams. „Denn es ist noch zu früh, um sagen zu können, welchen Vorteil sie wirklich bringen. Es gab nicht genügend Zeit, um sie vollständig zu testen, aber ich bin dennoch zufrieden damit, wie wir es geschafft haben, uns durch das für beide Autos geplante Programm zu arbeiten."

„In der Einheit am Nachmittag verfügten wir auf dem harten Reifen über eine gute Balance, während wir es auf dem Medium-Reifen als etwas schwieriger empfunden haben. Auf dieser Mischung war Fernando nicht in der Lage, seine Zeiten zu verbessern, teilweise hing dies mit Verkehr zusammen. Ich bin jedoch sicher, dass er morgen einen Weg findet, besser zu sein. Die Geschwindigkeit im Rennen scheint hier gut zu sein, nun widmen wir uns der sorgfältigen Analyse aller Daten, die wir gesammelt haben, um zu sehen, wo wir im Vergleich zu unseren Hauptgegnern stehen."

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