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Grand Prix von Australien 2014

„Das Qualifying sagt nicht allzu viel aus“

Fernando Alonso stellt seinen Ferrari im Qualifying zum Grand Prix von Australien auf Startplatz fünf und resigniert: Red Bull ist auch wieder ein starker Gegner.

Fernando Alonso geht vom fünften Startplatz in den ersten Grand Prix der Formel-1-Saison 2014. Der Ferrari-Superstar holte bei regnerischen Bedingungen im Qualifying in Melbourne alles aus seinem Ferrari F14 T heraus, musste sich am Ende in 1:44.819 Minuten aber nicht nur den favorisierten Mercedes geschlagen geben. Daniel Ricciardo (Red Bull Racing) und Rookie Kevin Magnussen (McLaren) landeten ebenfalls vor dem zweimaligen Weltmeister aus Spanien.

Im ersten Abschnitt Rang vier, anschließend in Q2 Platz drei und am Ende nur Fünfter - das war nicht nach dem Geschmack von Alonso. "Das Qualifying sagt nicht allzu viel aus", relativiert der Asturier. Die schwierigen Bedingungen seien für das womöglich nicht ganz aussagekräftige Ergebnis verantwortlich. "Es kann im Regen immer mal Überraschungen geben. Wir müssen schauen, wie das gesamte Wochenende für uns läuft - nicht nur auf das Qualifying schauen."

"Mercedes ist offenbar bei allen Bedingungen sehr stark, RBR ist auch wieder vorne dabei. Die haben offenbar die meisten Probleme schnell aussortieren können", analysiert Alonso. "Red Bull Racing ist wieder ein starker Gegner, auch wenn es dort noch vielleicht ein paar Dinge zu lösen gilt. Wir bei Ferrari müssen auf jeden Fall noch mehr an Performance zulegen. Wir ziehen erst nach dem Rennen am Sonntag eine Bilanz und entsprechende Schlussfolgerungen."

Ricciardo jubelt über den zweiten Platz Ricciardo jubelt über den zweiten Platz Magnussen überrascht im Qualifying Magnussen überrascht im Qualifying

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