Formel 1

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Inhalt

Grand Prix von Australien 2014

„Das Qualifying sagt nicht allzu viel aus“

Fernando Alonso stellt seinen Ferrari im Qualifying zum Grand Prix von Australien auf Startplatz fünf und resigniert: Red Bull ist auch wieder ein starker Gegner.

Fernando Alonso geht vom fünften Startplatz in den ersten Grand Prix der Formel-1-Saison 2014. Der Ferrari-Superstar holte bei regnerischen Bedingungen im Qualifying in Melbourne alles aus seinem Ferrari F14 T heraus, musste sich am Ende in 1:44.819 Minuten aber nicht nur den favorisierten Mercedes geschlagen geben. Daniel Ricciardo (Red Bull Racing) und Rookie Kevin Magnussen (McLaren) landeten ebenfalls vor dem zweimaligen Weltmeister aus Spanien.

Im ersten Abschnitt Rang vier, anschließend in Q2 Platz drei und am Ende nur Fünfter - das war nicht nach dem Geschmack von Alonso. "Das Qualifying sagt nicht allzu viel aus", relativiert der Asturier. Die schwierigen Bedingungen seien für das womöglich nicht ganz aussagekräftige Ergebnis verantwortlich. "Es kann im Regen immer mal Überraschungen geben. Wir müssen schauen, wie das gesamte Wochenende für uns läuft - nicht nur auf das Qualifying schauen."

"Mercedes ist offenbar bei allen Bedingungen sehr stark, RBR ist auch wieder vorne dabei. Die haben offenbar die meisten Probleme schnell aussortieren können", analysiert Alonso. "Red Bull Racing ist wieder ein starker Gegner, auch wenn es dort noch vielleicht ein paar Dinge zu lösen gilt. Wir bei Ferrari müssen auf jeden Fall noch mehr an Performance zulegen. Wir ziehen erst nach dem Rennen am Sonntag eine Bilanz und entsprechende Schlussfolgerungen."

Ricciardo jubelt über den zweiten Platz Ricciardo jubelt über den zweiten Platz Magnussen überrascht im Qualifying Magnussen überrascht im Qualifying

Ähnliche Themen:

Grand Prix von Australien 2014

+ Nachberichte

+ Sonntag

Samstag

+ Freitag

+ Vorberichte

Weitere Artikel

Das Emblem wird aufpoliert

Opel Mokka mit neuem Blitz

Der Opel-Blitz ist vielen Autofahrern ein Begriff. Seit nunmehr 57 Jahren gibt es das berühmte Logo des Autoherstellers. Da ist es an der Zeit, das Emblem ein wenig aufzupolieren. Und wo würde das aktuell besser passen, als bei der zweiten Generation des Mokka?

In Vielfalt und Zeitraum unübertroffen

Rückblick: 70 Jahre Bulli

Der VW Transporter feiert den 70er, kein anderes geschlossenes Nutzfahrzeug wurde über einen so langen Zeitraum gebaut, mit ein Grund des großen Erfolges ist die unglaubliche Vielfalt.

Trump heizt "Fallstrick-Gate" wieder an

Nascar: Trump fordert Entschuldigung von Wallace

US-Präsident Donald Trump verlangt von Bubba Wallace, sich für die Fallstrick-Situation bei allen Fahrerkollegen und NASCAR-Offiziellen zu entschuldigen.

Die aktuellen Covid-19-Verordnungen lassen eine Veranstaltung in der Größenordnung des steirischen Motorsport-Festes nicht im Geringsten zu...