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Grand Prix von China 2014

Der Regen ist gekommen

Das Abschlusstraining auf dem Shanghai International Circuit wurde bei Regen abgehalten, die Bestzeit fuhr Ricciardo vor Massa und Grosjean.

Daniel Ricciardo (Red Bull Racing) sicherte sich die Bestzeit im dritten Freien Training zum Grand Prix von China in Schanghai, Favoriten bleiben aber die Mercedes-Silberpfeile. Bei schwierigen Verhältnissen sparte das Mercedes-Team Reifen, vorne stand dafür auf nasser Strecke Daniel Ricciardo (RBR/1:53.958 Minuten).

Der Australier landete vor Felipe Massa (Williams/+0,534), Romain Grosjean (Lotus/+0,556), Nico Hülkenberg (Force India/+1,074) und Kimi Räikkönen (Ferrari/+1,104). Pastor Maldonado (6./Lotus/+1,270) fiel heute Morgen zwar nicht durch einen erneuten Fahrfehler auf, stand aber wieder im Kiesbett. Auch Grosjean stellte seinen Lotus vorzeitig ab, allerdings wegen eines technischen Problems.

"Natürlich sind wir mit den Reifen etwas limitiert, weil wir nur eine bestimmte Menge an Intermediates und Voll-Regenreifen zur Verfügung haben, sagt Red-Bull-Teamchef Christian Horner. "Jeder schaut natürlich auf die Anzahl der abgespulten Runden. Wir haben etwas Feintuning der Software an Sebs Auto betrieben. Hoffentlich ist alles okay. Er ist immer sehr sachlich mit dem, was er übermittelt und sehr konzentriert."

"Unsere Schwäche ist diese lange Gerade", fährt er fort. "Da verlieren wir 0,7 Sekunden. Nur auf dieser einzigen Geraden. Das ist unser wunder Punkt. Aber wenn wir auf der restlichen Strecke etwas gutmachen können, dann müssen wir auch da noch mehr rausholen."

Wegen des einsetzenden Regens erlaubten es sich Kevin Magnussen (McLaren), Fernando Alonso (Ferrari) und die beiden McLaren-Piloten, keine Zeit zu setzen. Insgesamt drehten nur vier Fahrer mehr als zehn Runden, was beweist, wie wenig aussagekräftig die Session war.

Lauda über die Ferrari-Krise Lauda über die Ferrari-Krise 3. Fr. Training - Ergebnis 3. Fr. Training - Ergebnis

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