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Grand Prix von Belgien 2014

Papa Chilton hat’s gerichtet…

Max Chilton, der behauptet hat, freiwillig sein Cockpit zu räumen, fährt nun doch den Belgien-GP. Der Hintergrund: Sein Vater hat brav eingezahlt…

Bäumchen wechsel dich bei Marussia: Nachdem das chronisch klamme Team noch am Donnerstag angekündigt hatte, Stammpilot Max Chilton am kommenden Wochenende in Spa-Francorchamps durch Testfahrer Alexander Rossi zu ersetzen, gibt es vor dem Freien Training die Rolle rückwärts: Der Brite sitzt ab der zweiten Session am Freitag doch im Auto und bestreitet den Belgien-Grand-Prix. Offenbar hat Chilton über Nacht das für den Drive nötige Geld zusammengekratzt.

Marussia hatte in einer offiziellen Verlautbarung von "vertraglichen Problemen" als Grund für Chiltons Ausbootung gesprochen - allerdings auch angekündigt, den 23-Jährigen so schnell wie möglich wieder einsetzen zu wollen. Er finanziert sein Formel-1-Engagement mit der Hilfe seines Vaters, der als Topmanager ein Vermögen verdient hat. Kurios: Noch am Donnerstagabend hatte die PR-Agentur Chiltons verkündet, ihr Kunde würde aus freien Stücken auf den Einsatz verzichten.

Via 'Twitter' hieß es: "Max Chilton hat sein Renncockpit für das Rennen in Spa, Belgien, freiwillig geräumt, damit das Team dringend benötigte Sponsorengelder anziehen kann, indem es den Platz verkauft." Offenbar war an diesen Worten wenig Wahres dran.

Rossi ist der Leidtragende der Reise nach Jerusalem, kommt in Spa aber immerhin zu seinem ersten Freitagseinsatz für Marussia. Bei Ex-Arbeitgeber Caterham hatte sich der US-Amerikaner schon mehrmals für Freie Trainings hinter das Lenkrad geklemmt.

Kommentar: Bitte keine Baby-F1 Kommentar: Bitte keine Baby-F1 Rossi ersetzt Chilton Rossi ersetzt Chilton

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