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Grand Prix von Belgien 2014

Zu hart gegen Alonso vorgegangen

McLaren-Pilot Kevin Magnussen bekommt nach einem unfairen Manöver gegen Fernando Alonso eine Zeitstrafe und fällt aus den Punkten.

Formel-1-Rookie Kevin Magnussen ist seine WM-Zähler aus Spa-Francorchamps schnell wieder losgeworden. Direkt nach dem Grand Prix in Belgien brummten ihm die Rennkommissare eine 20-Sekunden-Strafe auf. Der junge Däne fällt somit im Ergebnis von Platz sechs auf Rang zwölf ab. Einer der Profiteure der nachträglichen Ergebnisanpassung ist Nico Hülkenberg (Force India), der nun als Zehnter wenigstens einen WM-Punkt erhält.

Magnussen hatte sich im Verlauf des Rennens mehrere intensive Duelle mit Ferrari-Star Fernando Alonso geliefert. Zwei Runden vor dem Ende wollte der Spanier auf frischeren Reifen mit aller Macht am McLaren-Pilot vorbei. Der Däne drängte den Spanier bei hohem Tempo etwas von der Bahn. Die Rennkommissare beurteilten dieses Manöver als unfair. "Irgendwann muss man akzeptieren, dass der Schnellere nicht durch Blockieren behindert werden kann", hatte Niki Lauda bereits direkt nach dem Rennen gesagt.

In der WM-Wertung verliert Magnussen somit neun wichtige Zähler und zwei Positionen. Neben Hülkenberg rücken Jenson Button (nun 6.), Alonso (7.), Sergio Perez (8./Force India) sowie die beiden Toro-Rosso-Piloten Daniil Kwjat (9.) und Jean-Eric Vergne (11.) im Endergebnis von Spa-Francorchamps jeweils um einen Rang nach vorn. Das Vergehen von Magnussen wäre während des Rennens mit einer Durchfahrtsstrafe geahndet worden, die nach dem Grand Prix jedoch in eine 20-Sekunden-Strafe gewandelt wird.

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