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Grand Prix von Australien

Williams: 25.000€ Strafe auf Bewährung

Das Williams-Team hat den Getriebewechsel bei Lance Stroll nicht offiziell gemeldet und kassiert dafür eine Bewährungsstrafe in der Höhe von 25.000 Euro.

Weil das Williams-Team vergessen hat, den Getriebewechsel am Auto von Lance Stroll bei der FIA zu melden, sprachen die Rennkommissare des Grand Prix von Australien in Melbourne eine Strafe aus. Die Geldstrafe in der Höhe von 25.000 Euro wird allerdings für den Rest der Saison auf Bewährung festgesetzt.

Stroll war im dritten Freien Training gecrasht. Der dabei erlittene Schaden machte einen Getriebewechsel erforderlich. In der Hektik, das Auto rechtzeitig für das Qualifying zu reparieren, vergaß der zuständige Teammanager jedoch darauf, die FIA über den Getriebewechsel zumindest mündlich zu informieren. Das ist laut Reglement Vorschrift. Deshalb dauerte es auch so lange, bis Strolls Rückversetzung in der Startaufstellung von der FIA offiziell bestätigt wurde.

Die Rennkommissare ließen als strafmildernd gelten, dass Williams unter Zeitdruck gehandelt und durch den Regelverstoß keinen sportlichen Vorteil ergattert hat. Allerdings sei es für ein funktionierendes Regelwerk elementar, dass die Teams ihren Benachrichtigungspflichten nachkommen. Das habe Williams in dem Fall verabsäumt.

Das Urteil auf Bewährung lautet: Nur wenn Williams während der Saison 2017 ein weiteres Mal vergisst, die FIA über einen solchen oder ähnlichen Zwischenfall zu informieren, müssen 25.000 Euro Strafe bezahlt werden.

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