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Grand Prix von Monaco

FIA: Strafversetzung für Jenson Button

Die Rennkommissäre haben Button eine Rückversetzung um drei Startplätze aufgebrummt; dieser plant allerdings keinen weiteren Start.

Nach seiner Kollision mit Pascal Wehrlein beim Grand Prix von Monaco haben die Rennkommissäre die Schuld bei Jenson Button gesehen. Der Deutsche war nach dem Vorbeilassen der führenden Ferrari wieder auf die Rennlinie eingeschert, sodass die Aktion des McLaren-Fahrers nur mit geringer Wahrscheinlichkeit zu einem klaren Überholvorgang geführt hätte, wie die Offiziellen bekannt gaben.

Der Brite würde bei seinem nächsten Formel-1-Rennen in der Startaufstellung um drei Plätzen zurückversetzt werden. Durch die Rückkehr von Fernando Alonso schon ab dem Grand Prix von Kanada dürfte Button diese Buße allerdings erspart bleiben; auch die zwei Strafpunkte für seine FIA-Superlizenz dürften ihn wenig interessieren.

"Es ist definitiv nicht vorgesehen, dass ich in diesem Jahr noch einmal in der Formel-1-WM fahren werde. In anderen Kategorien wird das vielleicht der Fall sein; es gibt andere Dinge, die ich abseits dieses Sports genieße", sagte der 37jährige. Wird es also kein weiteres F1-Comeback geben? Button selbst geht davon aus, wie er in Monaco verriet, wollte aber nichts ausschließen.

Das Einspringen im Fürstentum für den auch in Indianapolis glücklosen Alonso wäre demnach sein letzter von insgesamt 306 Grand-Prix-Starts gewesen sein. Dem Rennsport ganz abschwören möchte der Formel-1-Weltmeister von 2009 aber nicht. In diesem Jahr seien unter anderem ein Super-GT-Rennen in Japan und ein Rallycrosslauf in Großbritannien geplant.

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