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Grand Prix von Mexiko

Toro Rosso setzt auf Gasly und Hartley

Brendon Hartley bekommt nach seinem Grand-Prix-Debüt eine zweite Chance und darf auch in Mexiko-Stadt fahren – Kvyat muss zuschauen.

Toro Rosso gibt Brendon Hartley, der in Austin in der Formel-1-WM debütierte, eine weitere Chance und lässt den Neuseeländer auch an diesem Wochenende in Mexiko-Stadt ans Steuer. In den zweiten STR12 kehrt erwartungsgemäß Pierre Gasly zurück, der den USGP für das Finale der japanischen Super Formula, das allerdings abgesagt wurde, ausgelassen hatte.

Damit ist das Formel-1-Comeback von Daniil Kvyat nach nur einem Rennen schon wieder vorbei. Nach zwei Grands Prix Pause war der Russe in Texas zurückgekehrt, weil sein bisheriger Teamkollege Carlos Sainz jr. den Briten Jolyon Palmer bei Renault ersetzte. Mit Rang zehn und dem ersten Punkt seit dem Großen Preis von Spanien zeigte Kvyat eine ansprechende Leistung, dennoch muss er sein Cockpit wieder räumen.

Stattdessen erhält Hartley eine zweite Chance. Der Neuseeländer war auf dem Circuit of the Americas völlig überraschend zu seinem Formel-1-Renndebüt gekommen, obwohl er schon seit Jahren kein Monoposto mehr gefahren ist, doch der 27jährige lieferte einen ordentlichen Einstand ab, leistete sich keine Fehler und wurde solider 13. Wie schon Austin kennt er auch die Strecke von Mexiko-Stadt aus der Langstrecken-WM.

Die Entscheidung gilt nur für diesen Grand Prix. Wen Toro Rosso bei den beiden abschließenden Rennen in Brasilien und Abu Dhabi einsetzen wird, ist noch offen. Gleiches gilt für den Kampf um die Cockpits für die Formel-1-WM 2018; auf eines davon darf sich nun wohl Hartley berechtigte Hoffnungen machen.

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