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Wurz: Teure Bodenwellen

Da die Bodenwellen am CoTA durch eine Absenkung entstehen fürchtet Alexander Wurz hohe Reparaturkosten.

Die Bodenwellen auf dem Circuit of the Americas in Austin sorgen unter den Piloten für Diskussionsstoff. Manche Fahrer warnten gar vor Kopfschmerzen oder Rückverletzungen, alle waren sich einig: Der Zustand in Texas sei "inakzeptabel". Der COTA-Chef hat bereits angekündigt, der Buckelpiste im Winter an den Kragen zu wollen. Das wird eine teure Angelegenheit, weiß Formel-1-Experte Alexander Wurz.

"Man kann das nicht komplett abfräsen. Sie haben bei einigen Bodenwellen, die neu dazugekommen sind, speziell in Kurve 1 ganz oben, Asphalt abgenommen. Aber mittlerweile sind sie nur noch bei gut zehn Millimeter Asphalt, der noch da ist", berichtet der Österreicher im 'ORF'.

Er warnt: "Da muss man aufpassen, dass nicht irgendwann der Asphalt auf- und wegbricht. Also das ist keine einfache Situation." Wurz, der von 1997 bis 2007 selbst aktiv in der Formel 1 war, befasst sich unter anderem auch mit Streckenbau und kennt die Fakten des COTA.

"Das ganze Grundstück wandert, seit die Strecke errichtet wurde. Wir sind fast um zwei Meter abgewandert, die Strecke ist gesamt um 1,5 Meter gesunken." Dadurch seien die Bodenwellen entstanden - "speziell wo unterirdisch Kreuzungen sind für Kabel- oder Wasserschächte."

Davon ist besonders Kurve 9 betroffen, darunter verläuft ein Wasserrohr. Um dieses zu reparieren, müsse man vier Meter tief graben, schätzt Wurz. Die Überschwemmungen 2015 haben unterirdisch für Schäden und Hohlräume gesorgt. "Das ist eine große Plage für Austin und wird ihnen viel Geld kosten, um das wieder zu reparieren."

Bericht Bericht Hamilton vor WM Titel Hamilton vor WM Titel

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