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Grand Prix von Brasilien

Prognose: Niederschläge bis zum Rennen

In São Paulo soll es bis inkl. Samstag regnen; damit könnte es bis zum Grand Prix selbst keinen Meter auf trockener Strecke geben.

Autor: Ruben Zimmermann

In der Geschichte des Großen Preises von Brasilien gab es bereits einige Regenrennen. 2019 wird es nach aktuellem Stand aber wohl trocken bleiben. Beim Rennstart am Sonntag um 14:10 Uhr Ortszeit (18:10 MEZ) liegt die Regenwahrscheinlichkeit in Sao Paulo laut 'kachelmannwetter' bei gerade einmal gut zehn Prozent. Auch in den folgenden zwei Stunden steigt sie nur minimal.

Nass wird es dagegen mit großer Wahrscheinlichkeit am Freitag. Bis in die frühen Abendstunden liegt die Regenwahrscheinlichkeit durchgehend bei mehr als 90 Prozent. Damit sieht es nach zwei nassen Trainings am Freitag aus. Das könnte dafür sorgen, dass der Fahrbetrieb überschaubar bleibt. Denn besonders viel könnten die Teams unter diesen Bedingungen nicht lernen.

Auch das dritte und letzte Freie Training am Samstag könnte wieder nass werden. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt beim Start der Session um 12:00 Uhr Ortszeit allerdings "nur" bei 44 Prozent. Damit besteht die Chance, zumindest ein trockenes Training zu bekommen. Beim Start des Qualifyings um 15:00 Uhr liegt die Regenwahrscheinlichkeit noch bei 38 Prozent.

Theoretisch besteht also die Möglichkeit, dass bis zum Sonntag sämtliche Sessions nass sind, das Rennen selbst dann aber trocken. Das könnte dafür sorgen, dass sich das Feld ein bisschen durchmischt. Allerdings sind diese Prognosen wie immer mit großer Vorsicht zu genießen, denn andere Modelle sagen am Freitag und Samstag eine geringere Regenwahrscheinlichkeit voraus.

Einig sind sich aber alle darin, dass am Wochenende - ganz anders als aktuell in Deutschland - an allen drei Tagen angenehme Temperaturen von mehr als 20 Grad Celsius erreicht werden.

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Anhörung ohne Hamilton Anhörung ohne Hamilton Leclerc wird rückversetzt Leclerc wird rückversetzt

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