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Grand Prix von Monaco

Roter Stern bleibt dauerhaft

Laut Toto Wolff wird ab sofort immer ein roter Stern als Erinnerung an Niki Lauda auf den Mercedes-F1-Autos prangen.

Der rote Stern auf den Mercedes-Autos, der beim Grand Prix von Monaco an den kürzlich verstorbenen Aufsichtsratsvorsitzenden Niki Lauda erinnern soll, ist keine einmalige Hommage. Vielmehr soll einer der Mercedes-Sterne auf den Formel-1-Autos dauerhaft im Rot der berühmten Lauda-Kappe erstrahlen.

Das hat Teamchef Toto Wolff am Samstag nach der Doppel-Pole im Qualifying bestätigt: "Der rote Stern wird für immer am Auto bleiben." Der Lauda-Stern soll dauerhaft an den wichtigen Beitrag erinnern, den Lauda in der Erfolgsära des deutsch-britischen Rennstalls geleistet hat.

Eine solche dauerhafte Hommage ist in der Formel 1 selten. Das Williams-Team ist ein anderes Beispiel. Seit dem Tod von Ayrton Senna beim Grand Prix von San Marino in Imola 1994 fährt das Senna-S bei jedem Rennen mit.

Die anderen Tribut-Aktionen des Mercedes-Teams werden hingegen nur in Monaco stattfinden. Zum Beispiel das rot eingefärbte Halo mit Schriftzug "Niki, wir vermissen dich", die Lauda-Unterschrift auf der Nase, die schwarzen Armbinden oder die rote Lauda-Kappe an der Wand mit den Headsets für den Boxenfunk.

Darüber hinaus plant das Team für das Rennen in Monaco keine weiteren Tribute. "Es sei denn, uns fällt noch etwas ein, was Niki Lauda wirklich gerecht wird", sagt Wolff.

Seitens des Rechteinhabers und des Veranstalters ist vor dem Start eine Trauerminute geplant. Außerdem wurden die Fans aufgefordert, nach Möglichkeit rote Kappen zu tragen oder Lauda auf andere Art und Weise zu feiern. Zum Beispiel mit einem Hupkonzert der Jachten am Hafen während der Auslaufrunde nach dem Grand Prix.

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