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Die Formel 1 verdient 2019 mehr

Ein Bericht von Liberty Media zeigt, dass die Formel 1 und ihre Teams im zweiten Quartal 2019 mehr verdienen als im Jahr 2018.

Der Quartalsbericht der Formel 1 Gruppe zeigt eine Steigerung der Einnahmen im April bis Juni 2019 im Vergleich zum Vorjahr. Davon profitieren auch die Formel-1-Teams, deren Einkommen ebenfalls aufgrund der besseren Lage der Königsklasse gestiegen sind - obwohl das prämienstarke Rennen in Bahrain in der Saison 2019 früher stattgefunden hat als im Jahr 2018.

Laut Liberty Media sind die Einnahmen der Formel 1 von 522 Millionen Euro auf 553 Millionen Euro gestiegen. Die Erträge sind von 12,5 Millionen Euro auf 23,22 Millionen Euro gewachsen. Die zehn Teams der Formel 1 haben ebenfalls mehr Geld erhalten: Die Zahlungen liegen jetzt bei 299 Millionen Euro, während sie im Jahr 2018 bei 274 Millionen Euro lagen.

Insgesamt wurden sieben Grands Prix im zweiten Quartal 2019 veranstaltet - genau wie im Jahr 2018. Jedoch floss im Jahr 2019 anstelle des Formel-1-Rennens in Bahrain der Lauf in Österreich in das Quartal ein, der weniger lukrativ ist als das Bahrain-Rennen. Das hat die Umsätze des Paddock Club verringert, da in Bahrain mehr VIP-Interesse generiert wird als in Österreich.

Liberty Media bezieht zu den Zahlen Stellung: "Die Einnahmen durch die Rennen sind etwas gesunken, weil im Vergleich zur Saison 2018 andere Läufe in das zweite Quartal eingeflossen sind. Die Einnahmen durch die Übertragungen sind aufgrund vertraglich fixer Vereinbarungen gestiegen. Aufgrund von neuen Sponsoren, die seit der zweiten Saisonhälfte 2018 an Bord sind, sind die Einnahmen durch Werbung und Sponsoring gestiegen."

Laut des Berichts sind die Zahlen in allen anderen Bereichen der Formel 1 aufgrund der Zusammensetzung der Rennen im zweiten Quartal gesunken. Darunter gehört neben dem Einkommen des Paddock Club auch die Einkünfte der TV-Produktion. Trotzdem ist Formel-1-Geschäftsführer Chase Carey guter Dinge, dass die Ziele in der Saison 2019 eingehalten werden.

Er sagt: "Die Formel 1 geht nach einigen unvergesslichen Rennen in die Sommerpause. Wir freuen uns über den engeren Wettbewerb durch Red Bull sowie Ferrari und den Sieg eines anderen Motorenherstellers. Uns freut es auch, dass die Einnahmen und die Rentabilität gestiegen sind. Wir sind auf Kurs, die Ziele für das Jahr 2019 zu erreichen."

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