Formel 1

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Inhalt

Grand Prix von Belgien 2014

Freies Racing – ohne Berührungen

Nach dem Meeting: Rosberg gesteht und entschuldigt sich. Mercedes erlaubt weiterhin freies Racing, Kollisionen jedoch werden sanktionier, offen bleibt: wie?

Beim heutigen Krisenmeeting zwischen Nico Rosberg, Lewis Hamilton, Sportchef Toto Wolff und Technikdirektor Paddy Lowe in der Mercedes-Fabrik in Brackley wurde die Eskalation im "Krieg der Sterne" beim Grand Prix von Belgien aufgearbeitet. Und die beste Nachricht vorweg: Zumindest laut offizieller Auskunft darf weiterhin frei gefahren werden, ohne eine Teamorder.

Geklärt ist intern nun auch die Schuldfrage: "Während dieses Meetings übernahm Nico die Verantwortung für die Berührung in Runde zwei des Belgien-Grand-Prix. Er entschuldigte sich für seine Fehleinschätzung", teilt Mercedes in einer Aussendung mit. Gleichzeitig habe man aber "angemessene Disziplinarmaßnahmen" beschlossen. Offen bleibt, um welche Maßnahmen es sind handelt...

Viel wichtiger ist ohnehin der nächste Absatz in der Presseaussendung vo0n Mercedes. Dort steht: "Mercedes-Benz bleibt seiner Linie von hartem, aber fairem Rennsport weiterhin treu. Dies ist der richtige Weg, um Weltmeisterschaften zu gewinnen. Es ist gut für das Team, die Fans und die Formel 1." Und weiter: "Lewis und Nico verstehen und akzeptieren die oberste Maxime des Teams: Die Fahrzeuge des Teams dürfen sich auf der Strecke nicht berühren."

"Es wurde klargestellt, dass ein weiterer solcher Zwischenfall nicht toleriert wird. Aber Nico und Lewis sind unsere Fahrer und wir glauben an sie", so die Aussendung. "Die Fahrer dürfen für den Rest der Formel-1-Weltmeisterschaftssaison 2014 weiter frei gegeneinander fahren."

Die besten Bilder Die besten Bilder Rosberg gesteht "Fehleinschätzung" Rosberg gesteht "Fehleinschätzung"

Ähnliche Themen:

Grand Prix von Belgien 2014

Nachberichte

+ Sonntag

Samstag

+ Freitag

+ Vorberichte

Weitere Artikel

... zumindest, wenn man den Focus ST Turnier als Diesel und nicht als 280-PS-Benziner nimmt.

Auktion am 10. Juli im Dorotheum

150 Roller und Rollermobile unter dem Hammer!

Sie heißen Peel, Frisky Tessy, Megu oder Colibri: Skurrile Nachkriegswunder der Fahrzeug-Geschichte und echte Raritäten, die als Sammlung RRR im Dorotheum versteigert wird.

Motoren von BMW, Entwicklung bei Magna

Ineos Grenadier enthüllt; powered by Magna

Manchen ist der neue Defender einfach doch zu wenig hemdsärmelig. So auch Sir Jim Ratcliffe - der somit einfach seinen eigenen, inoffiziellen Defender-Nachfolger entwickelte. Und das mit tatkräftiger Unterstützung aus der Steiermark.

Mit einem neuen WM-Lauf in Estland soll die WRC-Saison 2020 Anfang September fortgesetzt werden: Deutschland vorläufig bestätigt, neuer Termin für Italien.