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Kubica "kann schon wieder Autofahren"

Die Chancen auf Robert Kubicas Formel-1-Comeback schwinden, doch sein Arzt ist überzeugt: "Er wird wieder einen Formel-1-Wagen fahren."

Die Genesung von Robert Kubica schreitet weiter voran: Auch wenn die Wahrscheinlichkeit eines Formel-1-Comebacks geschrumpft ist, verkündet dessen Arzt Igor Rossello in der polnischen Radiosendung "Die dritte Seite der Medaille" Positives: "Robert hat in letzter Zeit große Fortschritte gemacht. Seit seinem Unfall habe ich mich um seine rechte Hand gekümmert, jetzt kann er alle seine Finger bewegen, was vor einiger Zeit noch unmöglich war. Langsam funktioniert alles so wie es sollte."

"Nun denken wir darüber nach, ihn schnellstmöglich in einen Rennboliden zu setzen. Autofahren kann Robert nämlich schon", erklärt Rossello stolz. Auf Fotografien konnte sich die Öffentlichkeit ein Bild vom Zustand der verletzten Hand machen, die Hoffnungen auf ein Formel-1-Comeback wurden durch die Aufnahmen aber nicht größer. Nun wurde bekannt, dass Kubica keine Bandage mehr benötigt.

"Unter diesen Umständen erlangt man nie wieder die volle Funktionsfähigkeit. Wir haben auch über eine Amputation nachgedacht", schildert Dr. Rossello die medizinische Lage. "Er wird aber wieder einen Formel-1-Wagen fahren können – wir reden über einen Rennfahrer, nicht über einen Pianisten."

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