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Formel 1: News

Oder doch nicht?

Bei McLaren dementiert man die Gerüchte, dass der ehemalige Lotus-Cheftechniker James Allison den Testwagen für Honda entwickelt.

McLaren dementiert, dass der ehemalige Lotus-Technikchef James Allison für Honda an einem Testauto baut, um den neuen Turbomotor bereits 2014 zu testen. "Dieser Bericht ist unwahr", wird ein Sprecher des Teams aus Woking von grandprix247.com zitiert. Damit reagiert McLaren auf einen Bericht in Turun Sanomat, wo Allison mit einem Wechsel zu Honda in Verbindung gebracht wird.

Demnach soll der Brite nach Ablauf des Arbeitsverbots 2013 zu den Japanern wechseln und mit einem kleinen Designteam an der Arbeit für ein Testauto beginnen. Das soll Honda ermöglichen, bereits 2014 das neue Triebwerk für das Formel-1-Comeback mit McLaren 2014 auszuprobieren.

Der Vorteil von Honda: Bis Mitte November darf man uneingeschränkt testen - erst dann gilt man als offizieller Teilnehmer der Formel-1-WM und muss sich an die Restriktionen halten. Das Problem ist aber, dass Honda über kein eigenes Testauto verfügt und sich der zukünftige Partner McLaren an die ab 2014 gültigen Testbeschränkungen von acht Tagen pro Saison halten muss.

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