Motorsport

Inhalt

24h Dubai 2018

Saisonstart mit 13 Rennwagen von Audi

Noch nie war Audi Sport customer racing in Dubai so stark vertreten wie in diesem Jahr. 13 der 93 Rennwagen im Feld tragen die Vier Ringe auf der Haube.

Foto: Audi Motorsport

„Die 24 Stunden von Dubai sind eine großartige Breitensport-Veranstaltung", sagt Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. „Amateure teilen sich mit Profis das Cockpit, können sich mit ihnen messen und haben Chancen auf Klassenerfolge und auf den Gesamtsieg." Im Jahr 2016 gewann das Belgian Audi Club Team WRT diesen Marathon im Audi R8 LMS, und vor einem Jahr setzte sich das Team Cadspeed Racing with Atech in dem Golfstaat mit dem Audi RS 3 LMS in der TCR-Klasse durch.

In diesem Jahr ist Audi Sport customer racing erstmals mit seinen drei aktuellen Produkten im Rennen vertreten. Vier Teams setzen die gesamtsiegfähige GT3-Variante des Audi R8 LMS ein. Das Team MS7 by WRT vertraut dabei auf das erfahrene und erfolgreiche belgische Einsatzteam von Vincent Vosse. Mit an Bord: Die beiden Audi-Sport-Piloten Christopher Mies und Dries Vanthoor. Optimum Motorsport war in Dubai vor einem Jahr auf Platz vier der Gesamtwertung bestes Audi-Kundenteam. In diesem Jahr verstärkt Audi-Sport-Pilot Christopher Haase, Sieger der 24 Stunden von Spa, die britische Mannschaft.

Das größte Aufgebot von Audi in der GT3-Klasse stellt einmal mehr Car Collection Motorsport. Das deutsche Privatfahrerteam aus Walluf hat in den vergangenen beiden Jahren Platz drei der A6-Am-Wertung eingefahren und am Jahresende beide Rookie-Titel in der 24H Series gewonnen. Die Mannschaft von Peter Schmidt tritt in Dubai erneut mit zwei Privatfahreraufgeboten an und erhält Unterstützung von Audi-Sport-Pilot Frank Stippler. Eine Premiere erlebt das Team BWT Mücke Motorsport: In ihrer knapp 20-jährigen Unternehmensgeschichte bestreitet die Berliner Mannschaft zum ersten Mal ein 24-Stunden-Rennen. Markus Winkelhock ist als extrem erfahrener Audi-Sport-Pilot mit an Bord, hat bereits fünf 24-Stunden-Rennen sowie 2017 die Intercontinental GT Challenge mit Audi gewonnen.

Die für den GT4-Sport vorbereitete Variante des Audi R8 LMS startet in Dubai erstmals in privater Hand. Das deutsche Team Phoenix Racing aus Meuspath setzt zwei Rennwagen in der GT4-Klasse ein. An Bord ist ein Fahrerteam aus Hongkong, zu dem mit Marchy Lee und Adderly Fong die beiden ersten Champions des Audi R8 LMS Cup zählen. Die zweite Fahrerkombination gibt drei Aufsteigern aus einem anderen Markenpokal von Audi eine Chance: Joonas Lappalainen und Philip Ellis waren die Titelträger der vergangenen beiden Jahre im Audi Sport TT Cup, Gosia Rdest war eine weitere erfolgreiche Teilnehmerin.

Fünf Kundenteams in der TCR-Klasse komplettieren mit insgesamt sechs Audi RS 3 LMS das Aufgebot der Marke. Lap 57 Motorsports aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, das Schweizer Team Stanco & Tanner Motorsport by Autorama Wetzikon, das deutsche Unternehmen Bonk Motorsport aus Münster, Bas Koeten Racing aus den Niederlanden und das belgische Team AC Motorsport vertreten die Farben von Audi in dieser Klasse, die mit 14 Teilnehmern gut besetzt ist. Nach Freien Trainings und Qualifying-Sessionen am Donnerstag, 11. Januar, beginnt das 24-Stunden-Rennen am Freitag, 12. Januar, um 15 Uhr Ortszeit. Es ist der erste Meisterschaftslauf zur 24h GT Series für GT-Sportwagen wie auch zur 24H TCE Series für Tourenwagen.

Drucken

Ennstal-Classic 2018 David Brabham startet im Ennstal

David Brabham ist der jüngste von drei Söhnen des dreifachen Formel 1-Weltmeisters Jack Brabham und der einzige von ihnen, der selbst F1 fuhr.

Formel 1: Interview Wolff räumt Kommunikationsfehler ein

Mercedes-Teamchef Toto Wolff hat Schwächen in der Kommunikation mit den Fahrern ausgemacht und will keine Rundenzeit mehr vorgeben.

Strom sparen Zero erweitert E-Mobilitäts-Bonus

Elektromotorrad-Hersteller Zero erweitert E-Mobilitäts-Bonus in Österreich. Käufer neuer Zero-Bikes sparen bis Ende 2018 1.000 Euro.

Sparsam, nicht spaßarm Nissan Qashqai 1,6 dCi 4x4 - im Test

Der geliftete Nissan Qashqai geht mit frischer Optik und neuer Technik in seine zweite Lebenshälfte. Wir testen den 130-PS-Diesel mit Schaltgetriebe.