Motorsport

Inhalt

Formel 3: News

Formel 3 ab 2019 erstmals mit DRS

Erstmals in der Geschichte wird eine Formel-3-Serie 2019 DRS verwenden: Im Gegensatz zur GP3-Serie darf das System sogar unbegrenzt genutzt werden.

Die Formel 3 wird 2019 zum ersten Mal in ihrer Geschichte DRS verwenden. Bislang hatte die Serie auf das Hilfsmittel verzichtet, weil die Fahrer in dieser Serie das Handwerk im Rennsport lernen sollen, anstatt künstlich zu überholen, doch nach dem Zusammenschluss mit der GP3-Serie will man das gleiche System fahren, wie in den übergeordneten Serien Formel 1 und Formel 2.

"Es ist nicht sinnvoll, es nicht in der Formel 3 zu haben, wenn wir die Autos auf der gleichen Plattform (wie Formel 1 und Formel 2) fahren", erklärt FIA-Renndirektor Charlie Whiting. "Es gibt keinen berechtigten Grund, es nicht zu haben." Auch Serienchef Bruno Michel meint: "Es war keine schwierige Entscheidung. Wir wollten Autos haben, die für fantastischen Rennsport sorgen."

Im Gegensatz zum Vorgänger GP3 wird der Einsatz von DRS in der neuen Formel 3 nicht limitiert sein. Bislang konnten die Fahrer DRS im Hauptrennen sechsmal einsetzen, im Sprintrennen viermal. Wie in den Oberserien reicht es ab 2019 aus, wenn man sich innerhalb von einer Sekunde zum Vordermann befindet, und kann DRS dann unbegrenzt einsetzen.

Drucken

Traum-Vergleich Rolls-Royce Cullinan und Phantom - im Test

Welcher rollende Hochkaräter von Rolls-Royce fasziniert mehr? Der Phantom VIII oder das neue SUV Cullinan? WIr machen die Probe aufs Exempel.

Ab aufs Bike ARBÖ: Tipps zum Start in die Motorradsaison

Für Motorradfahrer beginnt nun wieder die schönste Jahreszeit. Doch bevor man sich aufs Bike setzt, sollten noch ein paar Handgriffe erledigt werden.

Gut assistiert Nissan Qashqai 1,6 dCi Xtronic - im Test

Der Nissan Qashqai hat in der Topversion Tekna+ eine Menge an Assistenz-Systemen an Bord. Wir testen diese und auch den Rest des 130-PS-SUV.

Rallye-WM: Analyse Citroën: Ogier fordert neue Stoßdämpfer

Trotz zweier Siege bei drei Rallyes fühlt sich Sébastien Ogier im Citroën C3 WRC noch nicht allzu wohl und drängt auf Veränderungen.