MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Inhalt

WEC: 24 Stunden von Le Mans

Überlebenskampf im Regen

Nach einer kurzen Führung von Brendon Hartley im Porsche liegt nach vier Stunden Toyota wieder an der Spitze, Klien pflügt durch das LMP2-Feld.

Michael Hintermayer

Nach vier Stunden tobt in Le Mans an der Spitze des Feldes eine gnadenlose Jagd auf den Führenden. Toyota, Audi und Porsche bekämpfen sich auf Augenhöhe. Zahlreiche Gelb- und Safety-Car-Phasen zeichnen das Rennen. Im Moment führt der Toyota von Alexander Wurz vor dem Porsche Nummer 20 (Webber/Hartley/Bernhard). Dritter ist im Moment der Audi mit der Nummer drei (Fässler/Lotterer/Treluyer). Alexander Wurz meinte nach seinem Startsint: „Am Start war alles gut und unter Kontrolle, das Auto lief gut. Die Balance war ziemlich gut und ich konnte mich von den anderen absetzen. Dann begann es zu regnen und es war extrem schwierig, das zu überleben. Ich hatte auf den Geraden Aquaplaning. Zum Glück blieb das Auto aber geradeaus und ich blieb auf der Strecke. Aus meinen Sicherheitstrainings weiß ich, dass man in solchen Situationen die Kupplung ziehen muss. Genau das habe ich getan.“

Dominik Kraihamer liegt nach Problemen mit dem Rebellion-Toyota nur an der 20. Position. Die LMP2 führt im Moment der Oreca-Judd von Race-Performance an, vor dem Alpine-Nissan von Signatech und dem Ligier von TDS-Racing. Christian Klien und seine Teamkollegen Hirsch und Brandela haben in der LMP2-Wertung einige Plätze gutmachen können und befinden sich derzeit auf dem sechsten LMP2-Rang, was Gesamtposition zwölf bedeutet.

In der GTE-Pro führt die Corvette von Gavin/Milner/Westbrook vor dem Ferrari von Fisichella/Vilander/Bruni und dem Werks-911 von Richard Lietz.

In der GTE-Am führt der Aston Martin von Dana Lana/Lamy/Nygaard vor dem Demspey-Racing-Porsche mit gleichnamigen Chauffeur. Der Proton-Competition-Porsche mit Klaus Bachler am Steuer liegt an der sechsten Stelle der GTE-Am.

Nach 6 Stunden Nach 6 Stunden Nach 2 Stunden Nach 2 Stunden

Ähnliche Themen:

WEC: 24 Stunden von Le Mans

- special features -

Weitere Artikel:

Elektro-GLA mit bis zu 426 km Reichweite

Mercedes EQA vorgestellt

Nach dem EQC bringt Mercedes mit dem EQA ihren zweiten Elektro-SUV auf den Markt. Die E-Version des brandneuen GLA geht mit 140 kW Leistung, einem 66,5 kWh-Akku, 398-426 Kilometern Reichweite und einem Startpreis von 48.590 Euro an den Start. Weitere Varianten sollen folgen.

No-Nonsense Off-Roader für wenig Geld

Neuer Lada Niva Travel

Namen können manchmal irreführend sein. So ist dieser neue Niva Travel nicht "wirklich" der Nachfolger seines ursprünglichen Namensgebers, der heute als "4x4" verkauft wird und noch auf eine Neuauflage wartet. Dennoch ist der neue Niva Travel ein fähiger Geländewagen für kleines Geld geworden.

Der geflügelte Toyota

Toyota Sera: ein Rückblick

Drei Jahrzehnte ist es her, da wuchsen dem Toyota Flügel. Sein Name: Sera. Mit fast vollverglaster Kabine und flügelartigen Schmetterlingstüren wirkt das 1990 eingeführte Modell wie ein schneller Raumkreuzer aus einer anderen Galaxie.

Hoffentlich tut das erste Mal nicht IMMER weh

Esteban Ocon fährt Rallye Monte-Carlo mit Alpine

Der Alpine F1-Fahrer wirft sich am 21. Jänner für seinen neuen Arbeitgeber in unbekanntes Terrain. Er wird am Steuer einer Alpine A110S eine Reihe von Special Stages in Angriff nehmen; sein erstes Mal im Rallyesport.