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Histo Cup: Spielberg II

Touring Car Masters: We are the Champions

Großes Finale der zweiten Touring Car Masters-Saison auf dem Red Bull Ring bei spätsommerlichem "Kaiserwetter". Ernst Kirchmayr ist der neue TCM-Champion - in der Endurance-Gesamtwertung siegt Josef Meyer.

Fotos: Peter Tomschi

Mit einem Rekordstarterfeld von 25 Piloten feierten die Touring Car Masters im Rahmen des Histo Cup Austria auf dem Red Bull Ring ein "Grande Finale", das dieser Bezeichnung auch gerecht wurde. Bei spätsommerlichem "Kaiserwetter" konnten die TCM-Piloten noch einmal ihr Können demonstrieren.

Wovon sich auch Gastmoderator Adi Atcy Janaczek begeistert zeigte: "Die Touring Car Masters haben sich ja vor zwei Jahren aus der Artbauer Racing Family heraus formiert und da hat sich wirklich sehr viel getan. Die Jungs fahren heute um vier bis fünf Sekunden pro Runde schneller - und trotzdem ist auch das Familiere nicht auf der Strecke geblieben."

Wer sich nach Oliver Michael zum zweiten Champion der Touring Car Masters krönen wird, stand vor den beiden Sprintrennen auf dem Red Bull Ring noch nicht fest - denn der heuer eingestiegene Clemens Stadler hatte nach drei Siegen in Folge noch theoretische Chancen auf den Titel.

Doch Tabellenleader Ernst Kirchmayr, der zuletzt im Rahmenprogramm des Formel 1 Grand Prix von Singapur mit seinem dritten Platz in der Ferrari Challenge Asia Pacific auch das hohe Niveau der TCM unterstreichen konnte, ließ sich auch von Gastpilot Bernhard Löffler in seinem bärenstarken Lamborghini GT3 nicht zu riskanten Manövern hinreißen und konnte sich schlussendlich als zweiter Champion ins noch blutjunge Geschichtebuch der Touring Car Masters eintragen.

"Wir sind ein großes Feld mit tollen Autos - es gibt harte, aber stets faire Kämpfe"
Ernst Kirchmayr
TCM Champion 2019

Zur erfolgreichen zweiten Saison der Touring Car Masters erklärte Ernst Kirchmayr: "Wir sind ein großes Feld mit tollen Autos und es gibt harte, aber stets faire Kämpfe. Natürlich sind wir stolz darauf, dass die Touring Car Masters so erfolgreich geworden und unsere Pläne für diese Rennserie voll aufgegangen sind."

Der Betreiber des Linzer Einkaufszentrums PlusCity ist in motorsportlicher Hinsicht eigentlich ein "Spätzünder", wie er gerne offen zugibt: "Ich habe eigentlich erst sehr spät mit dem Motorsport begonnen - mit 40 fuhr ich meine ersten Kartrennen, die wir in der PlusCity veranstaltet haben. Da habe ich sofort gespürt, dass mir das eine Riesenfreude bereitet. Wir haben dann ein tolles Team gegründet und konnten die 24 Stunden von Dubai gewinnen - das waren nur eigene Leute aus der PlusCity. Aus dem Gokart wurde dann ein KTM X-Bow und schließlich ein Ferrari."

Schon als fixierter Champion der Klasse TCM-4 kam John Ford nach Spielberg. Doch geradezu standesgemäß holte er auch auf dem Red Bull Ring jeweils mit 25 Zählern die Maximalpunkteausbeute und konnte so mit sage und schreibe 263 Punkten den Titel vor Manuel Süssenguth (95 Punkte) und dem Deutschen Stephan Jocher (93 Punkte) einfahren. John Ford blickt erfreut auf die beiden ersten Jahre in der Touring Car Masters zurück: "Es kam in den letzten Jahren viel mehr Routine ins Spiel und wir haben sehr starke Gegner - die Konkurrenz hat nicht geschlafen und wir kämpfen oft Rad an Rad, wirklich knallhart, bleiben dabei aber immer sportlich fair!"

Ebenfalls bereits fixiert war der Titel von Bob Bau in der Klasse TCM-6. Als erklärter Liebhaber des KTM X-Bow fuhr Bob immer wieder ganz vorne mit - als charmanter "Porsche-Schreck". Den Touring Car Masters schreibt er nach zwei Jahren Folgendes ins Stammbuch: "Die TCM ist eine tolle Rennserie! Jetzt müssen wir darauf achten, dass wir die richtigen Wege weitergehen, damit Spaß und Freude am Motorsport weiterhin vorhanden bleiben!"

Die Poleposition für das erste Sprintrennen eroberte dann auch prompt der erwähnte Gastpilot Bernhard Löffler im pechschwarzen, bildschönen und vor allem bärenstarken Lamborghini GT3. Neben ihm stand Ernst Kirchmayr im knallgelben Ferrari F488 Challenge in der ersten Startreihe - dessen Titelkonkurrent Clemens Stadler im Porsche 991 GT3 Cup musste mit der dritten Startreihe respektive dem sechsten Startplatz Vorlieb nehmen: "Wir hatten leider im Qualifying Probleme mit der Bremse - ich musste das Zeittraining dann auch abbrechen, noch bevor ich meine eigentliche schnellste Runde drehen konnte. So bin ich dann eben nur als Sechster gestartet - das war eigentlich dann auch der Grund, warum ich im Rennen nicht weiter aufschließen konnte."

Obwohl er im Qualifying satte 1,3 Sekunden auf Bernhard Löffler einbüßte, konnte Ernst Kirchmayr mit einem Raketenstart die Führung übernehmen: "Eigentlich war der gute Start von mir entscheidend." Eine frühe Safety Car-Phase ab der zweiten Runde sorgte für weitere Spannung - schließlich bot der Restart Löffler eine erneute Chance, das Blatt zu wenden...

Doch wieder schaffte es Kirchmayr, mit dem technisch unterlegenen Ferrari an der Spitze zu bleiben. Der schwarze Lambo blieb jedoch im Windschatten des Ferrari - und zwar bis zum Ende: Mit einem Vorsprung von winzigen 0,376 Sekunden fuhr Ernst Kirchmayr vor Bernhard Löffler über die Ziellinie. Erschöpft erklärte Kirchmayr im Anschluss an das Rennen: "Ich musste die ganze Zeit über meine Position verteidigen - und das ist mir gelungen. Aber ich war mir bis zur letzten Kurve nicht sicher, ob ich das halten kann. Denn Bernhard ist sehr gut gefahren und es hätte ein kleiner Fehler von mir genügt und schon wäre er vorne gewesen. Bernhard hat zwar die ganze Zeit über großen Druck auf mich ausgeübt, ist dabei aber sehr fair gefahren - Gott sei Dank, denn gerade beim Finale möchte man keinen Unfall haben."

Große Klasse konnte auch Clemens Stadler in diesem Rennen demonstrieren - denn er konnte sich vom sechsten auf den dritten Platz vorkämpfen, am Ende fehlten lediglich 4,2 Sekunden. Mit seiner schnellsten Rennrunde lag der Porsche-Pilot nur noch vier Zehntelsekunden hinter der Spitze: "Da waren meine Zeiten schon sehr nahe dran - aber natürlich: Vorbeifahren an den beiden Italienern wäre sich wahrscheinlich auch mit einem besseren Startplatz nicht ausgegangen, da muss man schon ehrlich sein. "

Obwohl er seinen Seat Leon Supercopa MkII im Ravenol 1h Rennen wegen Bremsproblemen an die Box fahren und dort die brennende Bremsanlage mit dem Feuerlöscher gebändigt werden musste, stand Manuel Meisinger dennoch als neuer Champion der Klasse TCM-2 fest.

"Wie eine Injektion mit dem Renn-Gen - dieses Gefühl ist unbeschreiblich"
Clemens Stadler
Vizemeister 2019

Den großen Unterschied zwischen dem pechschwarzen Lambo GT3-Boliden von Bernhard Löffler und dem knallgelben Ferrari von Ernst Kirchmayr konnte man im Qualifying für das zweite Sprintrennen beinahe mit freiem Auge ausmachen: Fast zwei Sekunden war Löffler diesmal schneller - wieder stand Kirchmayr neben ihm in der ersten Startreihe. Clemens Stadler konnte nach einem problemlosen Heat diesmal den dritten Startplatz erobern.

Den Start konnte Löffler diesmal für sich entscheiden - Ernst Kirchmayr konnte seinen "Überraschungs-Coup" aus dem ersten Lauf nicht wiederholen. Nach dem Ausfall von Andreas Gabat im Ford Focus RS kam es ab der zweiten Runde erneut zu einer Safety Car-Phase, welche recht lang, nämlich bis zur fünften Runde andauerte. Als das Safety Car in die Boxengasse abbog, war somit quasi ein "Sprint im Sprint" bzw. ein spannender Schluss-Spurt angesagt...

Ernst Kirchmayr wollte dennoch kein unnötiges Risiko eingehen, blieb aber zumindest in Schlagdistanz, um zur Stelle zu sein, falls Gastpilot Bernhard Löffler ein Fehler unterlaufen würde. Doch der Lamborghini GT3-Pilot fuhr souverän und feierte schlussendlich mit 2,2 Sekunden Vorsprung den Sieg im zweiten Sprintrennen. Ernst Kirchmayr gibt ganz offen zu: "Mir ging es um den Titel - es war ein tolles Match gegen den GT3 von Bernhard Löffler, doch er war dann schon zu weit weg und ich wollte kein unnötiges Risiko eingehen."

Von hinten drohte Kirchmayr zudem ohnehin keine Gefahr - rund zehn Sekunden hinter ihm fuhr Clemens Stadler auf einem sicheren, einsamen dritten Platz über die Ziellinie und kürte sich so zum Vizemeister der Touring Car Masters 2019. Stadler, der in jungen Jahren erfolgreich Kartrennen fuhr und sogar einmal Staatsmeister wurde, wagte heuer ein Renn-Comeback nach fast zwei Jahrzehnten Pause.

Im PR Events & Promotion Team mit dem früheren Seitenwagen-Weltmeister Klaus Klaffenböck fand er den optimalen Parrtner - "Klaffi", der sich heuer bereits selbst erfolgreich hinter dem Porsche-Steuer versuchte, beschränkte sich diesmal darauf, Stadler zu beraten. Clemens zog schlussendlich eine zufriedene Bilanz seiner Comeback-Saison: "Ich freue mich natürlich, dass ich gleich im ersten Jahr Vizemeister werden konnte. Natürlich sind wir noch nicht dort, wo wir gerne wären: Ich als Fahrer noch nicht und beim Setup gibt es ebenfalls noch Optimierungsspielraum."

Warum er nach so langer Zeit in die Motorsportwelt zurückkehrte? Stadler: "W enn man so einen Porsche startet, dann ist es, als würdest du eine Injektion mit dem Renn-Gen bekommen - dieses Gefühl ist einfach unbeschreiblich. Was bei mir dazu kommt, ist diese Lust, die Performance punktgenau abzuliefern, vor allem im Zeittraining! Da eine perfekte Runde in den Asphalt zu brennen - das ist eine Riesenherausforderung und megaspannend." Dass Stadler auch im kommenden Jahr im Feld der Touring Car Masters zu finden sein wird, überrascht daher wenig...

Im erwähnten Schluss-Spurt des zweiten Sprintrennens nach dem Ende der SC-Phase tat sich noch einiges: Der Deutsche Stefan Ertl im Porsche 991GT3 Cup duellierte sich mit Zeljko Drmic im Mercedes SLS (TCO-Wertung) , in der Folge zog nicht nur Ertl an Drmic vorbei, sondern auch der vorjährige TCM-CHampion Oliver Michael, der sich dann auch Ertl schnappen konnte. In Runde sieben setzte John Ford im Porsche 991 GT3 Cup von Kogelbauer Motorsport zum Überholen von Maximilian Ertl, den Sohn von Stefan Ertl an und eroberte so Platz sieben gesamt. Und auch Max Lahmer, Teamkollege von John Ford, saugte sich an das Heck von Ertl junior, doch die Zeit reichte nicht mehr für ein gelungenes Überholmanöver. Bemerkenswert: Die Plätze vier bis sechs lagen am Ende innerhalb von einer Sekunde. Das Gleiche beim Trio dahinter - auf den Plätzen sieben bis neun...

"Die TCM ist eine tolle Rennserie! Jetzt müssen wir darauf achten, dass wir die richtigen Wege weitergehen, damit Spaß und Freude am Motorsport weiterhin vorhanden bleiben!"
Bob Bau
Gesamtsieger TCM-6

Gemäß dem technischen Kräfteverhältnis endete auch das Qualifying für das Ravenol 1h Rennen: Bernhard Löffler stellte den Lamborhghini GT3 auf die Poleposition, daneben stand wie auch in den Sprints der gelbe Ferrari in der ersten Startreihe, den sich Ernst Kirchmayr im 1h Rennen mit Philip Baron teilte. Dahinter starteten John Ford und Profi-Fahrinstruktor Dieter Svepes im Kogelbauer Porsche sowie Josef Meyer und Profi-Jungpilot Luca Rettenbacher. In Reihe drei lauerten Vater und Sohn Ertl sowie "Alleinfahrer" Clemens Stadler.

Am Start konnte Löffler davonziehen - doch Ernst Kirchmayr versuchte, den schwarzen Lambo zumindest in Sichtweite zu behalten. Während "Alleinfahrer" Löffler die drei Minuten für den verpflichtenden Fahrerwechsel nutzte, um sich im Cockpit der schwarzen "Flunder" zu regenerieren, übergab Kirchmayr plangemäß an Profipilot Philip Baron, der seine Erfahrung nutzen konnte - denn als der spät stoppende Löffler an die Box kam, musste er sich hernach auf Platz zwei hinter Baron einreihen.

Doch auch dahinter ging es heiß her. Zunächst lag der allein fahrende Fremdpilot Zejko Drmic auf dem ersehnten Podiumsplatz hinter Kirchmayr/Baron und Löffler. Auf Platz vier lauerte Alleinfahrer Clemens Stadler, gefolgt von Josef Meyer, der beim plangemäßen Boxenstopp an den jungen Profi Luca Rettenbacher übergab - für die Fans an der Strecke waren das gute Nachrichten. Denn es folgte ein wahrlich sehenswertes Duell zwiswchen Rettenbacher und Stadler, Seite an Seite fuhren die beiden Porsche durch die Kurven, letztendlich konnte sich Rettenbacher durchsetzen. Weil sie ihren gemeinsamen Start kurzfristig beschlossen haben, mussten Max Lahmer und Josef Stadtegger von Startplatz 43 aus ins Rennen gehen - der Porsche mit der Startnummer T-13 lieferte eine kolossale Aufholjagd, kämpfte sich vor bis auf Platz sieben. Doch dann kam es zur Kollision mit Zejko Drmic, der dafür eine 30 Sekunden-Strafe ausfasste, was dafür sorgte, dass Josef Meyer und Luca Rettenbacher das Rennen als Dritte auf dem Podium beenden konten und auch Stadler rückte einen Platz vor.

TCM-Endurance Champion Josef Meyer

Somit konnte Josef Meyer nicht nur die Endurance-Klasse TCM-4 mit 129 Punkten für sich entscheiden (vor Luca Rettenbacher/111 Punkte sowie Ernst Kirchmayr und Philipp Baron mit je 105) , sondern sich zum Endurance Champion der TCM 2019 küren!

Neben Touring Car Masters Endurance Champion Josef Meyer (119 Punkte) stehen John Ford und dessen "Coach"-Pilot Dieter Svepes mit jeweils 107 Zählern auf dem Endurance Podium 2019. Dahinter landeten Luca Rettenbacher (104), Ernst Kirchmayr und Philipp Baron (jeweils 91 Punkte), Bob Bau (67), Clemens Stadler (67) , Max Lahmer (64), Gerald Hofer (43), Josef Stadtegger (31) und Stefan Ertl (30) in den Top 10 der
Jahreswertung Endurance...

Die Punkte-Endstände:

Sprint gesamt:
1. Ernst KIRCHMAYR 210 Punkte
2. Clemens STADLER 170 Punkte
3. John FORD 141 Punkte
4. Max LAHMER 136 Punkte
5. Bob BAU 109 Punkte
6. Oliver MICHAEL 99 Punkte
7. Josef STADTEGGER 91 Punkte
8. Josef MEYER 90 Punkte
9. Klaus KLAFFENBÖCK 40 Punkte
10. Gerlad AUBÖCK 38 Punkte

Sprint Klassen-Leader:
TCM2: Manuel MEISINGER
TCM3: Klaus RATH
TCM4: John FORD
TCM5: Ernst KIRCHMAYR
TCM6: Bob BAU

Endurance gesamt:
1. Josef MEYER 119 Punkte
2. John FORD 107 Punkte
=. Dieter SVEPES 107 Punkte
4. Luca RETTENBACHER 104 Punkte
5. Ernst KIRCHMAYR 91 Punkte
=. Philipp BARON 91 Punkte
7. Bob BAU 67 Punkte
8. Clemens STADLER 67 Punkte
9. Max LAHMER 64 Punkte
10. Gerald HOFER 43 Punkte

Endurance Klassen-Leader:
TCM2: Rudolf HAPPL
TCM3: Andreas GABAT & Klaus RATH
TCM4: John FORD & Dieter SVEPES
TCM5: Josef MEYER
TCM6: Bob BAU

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