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BMW X2 komplettiert die X-Reihe BMW X2 2017

Familienzusammenführung

Im März 2018 feiert der neue BMW X2 seinen Markstart. Er soll die robusten Gene eines X-Modells mit der Sportlichkeit eines Coupés vereinen.

mid/rlo

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Ab März 2018 spielt der neue BMW X2 - wie alle X-Modelle mit gerader Nummerierung - die Rolle eines SUV-Coupés, also eines Fahrzeugs, bei dem Lifestyle und gutes Aussehen höher im Lastenheft stehen als maximiertes Raumangebot.

Mit dem X2 will BMW eine junge Zielgruppe ansprechen. Diese wohne im urbanen Umfeld, führe ein aktives Leben und sei zugleich in der digitalen Welt bestens vernetzt - klar, und wenn der X2 dann doch wieder von Kunden "im besten Alter" gekauft wird, hat man ganz sicher auch nichts dagegen.

Zum Marktstart 2018 fährt BMW mit drei Varianten seines neuen Sprösslings vor: mit dem X2 xDrive20i mit 141 kW/192 PS sowie mit den Dieselmodellen X2 xDrive20d mit 140 kW/190 PS und X2 xDrive25d mit 170 kW/231 PS. Beide Diesel sind serienmäßig mit dem Allradantrieb xDrive und 8-Gang-Steptronic ausgestattet.

 BMW X2 2017

Das Benzinmodell hat ein 7-Gang-Steptronic-Getriebe mit Doppelkupplung an Bord. Weitere Varianten folgen, so zum Beispiel der Dreizylinder X2 sDrive18i sowie die Vierzylinder X2 xDrive20i, X2 sDrive18d und X2 xDrive18d.

Zwei Merkmale fallen besonders auf: Die berühmte Doppelniere wird beim X2 nach unten hin breiter. Eine solche Optik gibt es zum ersten Mal überhaupt bei einem modernen BMW.

Und das zusätzliche Logo in der C-Säule ist eine dezente Anlehnung an klassische Coupés wie beispielsweise den 2000 CS und 3.0 CSL und soll auf die sportlichen Gene des X2 hinweisen.

Auch Fahrerassistenzsysteme kommen nicht zu kurz, allerdings sind sie zumeist nur gegen Aufpreis zu haben: Der Stauassistent, der den Fahrer bei ermüdenden Stop-and-Go-Fahrten im dichten Verkehr auf Autobahnen entlasten soll, ist beispielsweise Teil des optionalen Driving Assistant Plus, das eine Reihe von kamerabasierten Fahrerassistenzsystemen zusammenfasst.

Auch den Parkassistenten, der mit Fahrer das Leben leichter machen soll, gibt es nur auf Wunsch. Er erkennt geeignete Parklücken selbstständig und parkt auf Wunsch automatisch in Längsparklücken ein.

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