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Fiat Fullback Cross - Pickup im ersten Test Fiat Fullback Cross 2017

Feines Multitalent

Mit dem Fiat Fullback Cross machen die Italiener den Pickup-Lastesel mit flotten Anbauteilen und Mehrausstattung zum Lifestyle-Laster.

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Pick-Ups sind zwar immer noch Exoten in unseren Gefilden, sie entwickeln sich in Europa allerdings allmählich zum Dauergast im Straßenbild. Und sie schaffen - auch dank Vorsteuerabzugsfähigkeit für Unternehmer und Selbständige - den Sprung vom reinen Lastesel zum Lifestyle-Mobil.

Dementsprechend schärft Fiat mit dem Fullback Cross seinen Alleskönner nach. Das neue Top-Modell der Baureihe wird als ideale Variante für den alltäglichen Einsatz und vielseitiger Begleiter für alle Herausforderungen an den Wochenenden positioniert.

Er soll dabei nicht nur Ausdruck des persönlichen Lebensstils sein, sondern auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen. Dabei soll der Fiat-Pick-Up auch noch praktisch sein und ansehnlich zugleich. Deshalb hat man im Fiat Centro Style - so Stephane Gigou, Chef von Fiat Professional der Region EMEA (Europa & Mittlerer Osten) - das Hauptaugenmerk auf all jene Details gelegt, die zu dieser vorgesehenen Ausrichtung gehören.

Vor allem das auffallende Exterieur ist das Ergebnis dieser Herangehensweise. Dazu gehören der für den Fullback Cross speziell designte exklusive schwarze Sportbügel (zum Transport von Surfbrettern oder Kanus) in Kombination mit getönten Heckscheiben, einem neuen Kühlergrill mit mattschwarzen Einlagen, ebenso ausgeführte Trittstufen und Einstiegsleisten, Außenspiegeln, Türgriffen sowie auf die Kotflügel aufgesetzten Verkleidungen der Radläufe.

Auch eine neue schwarze Ladeflächen-Auskleidung mit Fiat-Schriftzug und die schwarzen 17-Zoll-Felgen mit 245/65 R17 Reifen sowie die Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Reinigungsanlage unterstützen auf den ersten wie den zweiten Blick den definierten Anspruch.

Weitere Eckpunkte des ausschließlich als Doppelkabine angebotenen Pick-Ups: serienmäßiger Allradantrieb mit Geländeuntersetzung, rund eine Tonne Nutzlast, die durch die vielen Zurrpunkte individuell einsetzbar ist und jede Menge Variabilität.

Durch die Verknüpfung von zentralem Torsen-Sperrdifferenzial und Heck-Differenzialsperre bekommt der 4x4 die volle Offroad-Tauglichkeit auch im schwierigem Gelände mit auf den Weg. Hinzu kommt eine umfangreiche Sicherheitsausstattung mit einem üppigen Assist-Paket, das unter anderem TSA - Trailer Stability Assist (Gespann-Stabilisierung), Hill Holder (Berganfahrhilfe) und eine Rückfahr-Kamera enthält.

Im Innenraum unterstreicht Fiat die gewollte Top-Positionierung durch eine hochwertige Anmutung der verwendeten Materialien. Die Haptik von Dash-Board, A-/B-Säule und den Tür-Innenverkleidungen erwartet man nicht in einem Pick-Up dieser Preisklasse.

Dies gilt insbesondere auch für die heizbaren, elektrisch verstellbaren, ergonomischen Ledersitze in Synthese mit Lederlenkrad und -schaltknauf. Hinzu kommen sieben Airbags (Kopf-, Seiten- und Knie für den Fahrer), eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik sowie die Multimedia-Bedientasten am Lenkrad für den digitalen 7-Zoll Touch-Screen, der ebenso zur Ausstattung gehört wie ein Navi, Sound-System, Bluetooth, DAB und weiteren Technik-Features wie die Smartphone-Kompatibilität. Und wem das alles nicht ausreichend erscheint, kann noch auf die Mopar Zubehör-Palette zugreifen. Der Preis: 41.628 Euro (Deutschland: 44.387 Euro) inklusive Automatikgetriebe, wer lieber selbst schaltet, spart knapp 1.500 Euro.

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