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Toyota möchte R5-Fahrzeug entwickeln

Als letzten WM-Hersteller zieht es nun auch Toyota in den Kundensport. Bis 2021 soll vom Werksteam ein R5-Modell entwickelt werden.

Als einziger der vier aktuell in der Rallye-WM vertretenen Hersteller verfügt Toyota über keinen R5-Kundensportler, doch das soll sich bald ändern. Wie Tommi Mäkinen berichtet, plant das Werksteam in naher Zukunft die Entwicklung eines solchen Autos. "Wir führen derzeit Studien durch, aber das ist der Plan", sagte der Teamchef über das Projekt.

Bisher ist die Entwicklung eines R5-Modells bei Toyota am Fehlen eines geeigneten 1.600-cm³-Motors im Seriensortiment gescheitert. "Bald kommt ein neues Straßenauto mit einem neuen Motor – und das ist, was wir brauchen", erklärte Mäkinen die veränderten Umstände.

Auf Basis dieses neuen Autos könnte dann bis 2021 ein R5-Fahrzeug gebaut werden. Die Entwicklungsarbeit will Mäkinen mit seinem WM-Team in Finnland und Estland durchführen, allerdings sollen auch Konzernabteilungen in Deutschland und Japan mitarbeiten.

"Wir können dabei eine Menge Wissen vom WRC nutzen. Es wird ein interessantes Projekt", zeigte sich Mäkinen überzeugt. "Es wäre gut, wenn wir auf der ganzen Welt mehr Toyotas im Einsatz sähen. Nach allem, was für von der FIA hören, soll sich bei dieser Kategorie nichts ändern. Das sind gute Neuigkeiten, denn dieser Klasse ist gut."

Die erfolgreichsten R5-Modelle, die für die Hersteller ein wichtiges Geschäftsfeld darstellen, sind aktuell der Škoda Fabia R5 und der von M-Sport entwickelte Ford Fiesta R5, während Citroën mit dem C3 R5 und Hyundais i20 R5 weniger Marktanteile hat. Seit dieser Saison bietet auch VW mit dem Polo R5 ein Kundensportfahrzeug an.

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