59er Corvette von Pogea Racing | 02.02.2012
Swinging 50's
Eine 59er Corvette kann man nicht besser machen. Kann man doch, Pogea Racing stellte sich der Aufgabe und liefert ein geniales Endprodukt.
Die 59er Corvette wurde im Kundenauftrag modernisiert. “Innerhalb nur eines Jahres entwickelten, produzierten und adaptierten wir aktuelle Technik in einen amerikanischen Oldtimer. Ziel war es zeitgemäße Fahreigenschaften, einen bärenstarken Motor, standfeste Bremsen und ein edles Interieur mit einer klassischen Karosserie zu verheiraten,“ so Eduard Pogea, Chef der Pogea Racing GmbH.
Als Chassis für das anspruchsvolle Projekt dient eine in Kooperation mit Foose Design in den USA gefertigte Rohr-Rahmen-Eigenkonstruktion. Dieser Rahmen verbessert nicht nur signifikant die Verwindungssteifigkeit des Cabriolets, er bildet auch die substantielle Basis für die Installation des höhenverstellbaren Gewindefahrwerks sowie moderner Antriebs- und Bremssysteme.
Bei der Suche nach einem standesgemäßen Motor fiel die Wahl auf ein Corvette LS3- Aggregat. Dieser in der aktuellen Corvette (MY 2011) verwendete Motor wurde durch POGEA mit zusätzlichen leistungssteigernden Komponenten versehen.
Neben LS7- Einspritzventilen, scharfen Nockenwellen und einer direkten, offenen Ansaugung mit Konusfilter wurde insbesondere auch der Abgasfluss optimiert.
485 PS und 585 Nm, das sind die asphaltfressenden Endresultate. An die Hinterräder gelangt die Motorpower über ein manuell zu schaltendes Fünfgang-Getriebe mit Keramikkupplung und einem Dana 44 Differenzial. Damit realisiert der runderneuerte Klassiker exzellente Leistungswerte: Von 0 - 100 km/h vergehen nur 3,9 Sekunden und mit einer Höchstgeschwindigkeit von 288 km/h ist der Zweisitzer seinem Basismodell ebenfalls deutlich überlegen.
Für alle, die jetzt feuchte Hände bekommen haben: die Pogea Racing Corvette kostet 225.000 Euro.







