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SlalomRaceCup: Ludersdorf

Das Super-Finale

Hunderte Zuschauer, mehr als hundert Starter auch aus Slowenien und Deutschland – der SlalomRaceCup feierte ein elektrisierendes Finale Grande.

Der letzte Lauf des Chiptuning Korbel SlalomRaceCups ging am 16.10.11 im ARBÖ-FSZ Ludersdorf vor mehreren Hundert Zuschauern über die Bühne.

Das anfänglich kalte Wetter, und dadurch entsprechend mangelnder Grip, erhöhte die Spannung. Die Fahrer waren von der tollen Strecke und der Kurssetzung am ARBÖ Gelände begeistert.

Das Startfeld war bis auf den letzten Platz gefüllt, da Veranstalter Stefan Kober diesmal Gaststarter aus Oberösterreich (das ganze ARBÖ-Team Steyer war angereist), sowie Fahrer aus Slowenien und Deutschland begrüßen durfte. Obwohl die Gruppen- und Klassensieger bereits großteils feststanden, lieferten sich die über 100 Starter wieder packende Duelle.

In der Gruppe Street bis 1600ccm hieß der Tagessieger Hans Werner (Ford Fiesta), der diesmal seinen Rivalen Stefan Ogris hinter sich lassen konnte. In der Klasse bis 2000ccm ging der Sieg diesmal knapp an Markus Huber (Honda Civic). Gerald Taferner (über 2000ccm/Ford Focus) distanzierte Rettenbacher, profitierte von Patrick Maiers zweitem Platz und holte sich somit den Cupsieg.

Die Klassen der Gruppe Sport konnten Matthias Auinger (bis 1600ccm/Mini), Cupsieger Markus Huber (bis 2000 ccm/Honda Integra) und Markus Ressel (über 2000ccm/Subaru Impreza) für sich entscheiden.

In der Gruppe Race waren diesmal Gerhard Nell (bis 1600ccm/VW Polo), Christian Sachsenhofer (bis 2000ccm/Renault 5) und Karl Schagerl (über 2000ccm/VW Rallye Golf) unschlagbar.

Seriensieger Rene Panzenböck wurde zwar in seiner Klasse von Gerhard Nell auf den zweiten Platz verwiesen, platzierte sich aber mit seinem schnellen VW Polo auf dem dritten Gesamtrang vor Robert Aichlseder und holt sich somit zum zweiten mal den Cupsieg in der Gruppe Race.

Die Klasse Fomula GT konnte Cupsieger Gregor Skoff (KTM X-Bow) für sich entscheiden, während die Klasse Formel Andreas Stollenberger gewinnen konnte, der auch mit seinem Formel Opel Lotus die schnellste Laufzeit auf den Asphalt legte. Schnellste Dame war diesmal Bettina Forster mit ihrem Renault 5 GT Turbo.

Am Tagesende lieferten auch die Driftkünstler rund um Mario Wilfing wieder hinreißende Quertreibereien, die für Begeisterung bei den Zuschauern und Fahrerkollegen sorgten.

Die Veranstalter rund um Stefan Kober bedanken sich bei allen Sponsoren, Helfern und Fahrern für ein erfolgreiches Jahr 2011 und freuen sich bereits auf den SlalomRaceCup 2012.

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