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DRM: Sulingen-Rallye

Sulingen: Erste Infos zur DRM 2017

Wie zuletzt schon die Waldviertel-Rallye wird auch die 30. Rallye "Rund um die Sulinger Bärenklaue" zur FIA European Rally Trophy zählen.

Foto: Sascha Dörrenbächer

Ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk gab es Ende des letzten Jahres für das Organisationsteam der Rallye "Rund um die Sulinger Bärenklaue". Am 5./6. Mai 2017 wird neben der deutschen Rallyemeisterschaft zum ersten Mal auch die FIA European Rally Trophy in Sulingen zu Gast sein. Rallyeleiter Jürgen Riedemann berichtet nicht ohne Stolz: "Unsere Arbeit trägt immer mehr Früchte. Im Rahmen des Kalenders der deutschen Rallyemeisterschaft hat sich unsere Veranstaltung mittlerweile etabliert. Wir freuen uns sehr, dass uns nun das Vertrauen geschenkt wird, unsere Veranstaltung auch mit einem internationalen Prädikat zu versehen, und wir werden unser Bestmögliches geben, die Rallye für alle Beteiligten zu einem vollen Erfolg werden zu lassen."

Um den sportlichen Wert veranstaltungsübergreifend vergleichbarer zu machen, wurden verschiedene Rahmenbedingungen vereinheitlicht: So ist in diesem Jahr erstmals ein dreitägiges Programm vorgesehen. Beim Shakedown am frühen Donnerstag Abend kann eine freiwillige Testsonderprüfung gefahren werden. Verschiedene Sonderprüfungen in den umliegenden Gemeinden im Laufe des Freitags und Samstags werden durch den bei Fahrern und Zuschauern beliebten Rundkurs im Gewerbegebiet West ergänzt – eine Schotterdriftkurve darf dort natürlich ebenso wenig fehlen wie eine "Holding Area", in der die Fans die Möglichkeit bekommen, die Fahrzeuge zu begutachten und die Piloten zu treffen.

Ein weiteres absolutes Highlight ist und bleibt die Sonderprüfung auf dem IVG-Gelände. Dort wird es in diesem Jahr erstmals einen Zuschauerpunkt geben. "Ein toller Erfolg, dass es uns nach jahrelangen Bemühungen pünktlich zur 30. Rallye rund um die Sulinger Bärenklaue gelungen ist, diese spektakuläre Wertungsprüfung für die Fans zugänglich zu machen", berichtet der stellvertretende Rallyeleiter Reinhard Pobantz. Die Servicezone wird wie in den Vorjahren auf dem InForma-Messegelände zu finden und selbstverständlich für alle Zuschauer frei zugänglich sein.

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