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Pollenallergie - was tun im Auto?

Abschottungs-Politik

Menschen mit Pollen-Allergie sind beim Autofahren besonders gefährdet, da Nies-Attacken sie während der Fahrt vorübergehend "blind" machen.

mid/ts

Der beste Schutz ist jener, der ein Problem oder eine Gefahr erst gar nicht aufkommen lässt. Für Pollen-Allergiker bedeutet das also eine Art Abschottungs-Politik in Verbindung mit Antihistaminika-Medikamenten.

Der Blütenstaub von Bäumen, Sträuchern, Gräsern und Kräutern löst beim Kontakt mit den Schleimhäuten teils heftige Reaktionen aus. Im Auto aber funktioniert die Strategie prinzipiell hervorragend, wenn denn die Voraussetzungen erfüllt sind.

Neben geschlossenen Fenstern und regelmäßiger Innenraumreinigung sorgt in Fahrzeugen der Pollenfilter dafür, dass gefährliche Nies-Attacken am Steuer vermieden werden. Zum Glück haben "alle Fahrzeuge mit Klimaanlage sowie die meisten neueren Autos ohne Klimaanlage einen Pollenfilter", weiß Franz Eiber, Experte für Kfz-Klimaanlagen bei der Werkstattkette ATU.

Wie wichtig das ist, zeigt das folgende Beispiel: Ein Niesen bei Tempo 50 kann bis zu 14 Meter Fahrt mit geschlossenen Augen bedeuten, warnen Experten. Und wer aufgrund seines Heuschnupfens einen Unfall verursacht, setzt unter Umständen sogar seinen Versicherungsschutz aufs Spiel.

Und das ist nicht die einzige Gefahr, die ein betagter Filter mit sich bringt. "Wichtig ist, dass der Pollenfilter jährlich ausgewechselt wird. Wenn er sich mit Partikeln zusetzt, verliert er nicht nur seine Schutzfunktion, sondern kann auch zur Brutstätte für Schimmelpilze und Bakterien werden," sagt Karl-Christian Bergmann, Allergologe und Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst.

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