MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Hannes Gsell (XL)

XL startete 1996 mit dem Langstrecken-Kart-Team V-max seine Motorsportkarriere. Im Jahr 2000 gelang der Umstieg in den „großen“ Motorsport (Sportscar Challenge) und auch gleich der erste Rennsieg am ersten Wochenende sowie ein Vize-Titel in der Gesamtwertung.

Es folgten persönlich erfolgreiche Einsätze in der Sportwagen WM, Formel Renault, CZ-Langstrecke, sowie anderen Serien.

  • Geboren: 14. Dezember 1968
  • Wohnort: St. Pölten, Niederösterreich
  • Familienstand: verheiratet, drei Kinder
  • Beruf: Werbegrafiker, Fotograf
  • Motorsport: seit 1996
  • Hobbies: Kartsport, Computer, Journalismus
  • Homepage: www.sportscar.at

    Erfolge

    1997 Kart: Platz 4, Österr. 24h-Kart Cup
    1998 Kart: Platz 1, Österr. 24h-Kart Cup
    1999 Kart: Vize-Staatsmeister Team-Kart-ÖM
    2000 Int. Sports Car Challenge (PRC-Sportwagen)
    Laufsieger in Varano/I und Brünn/CZ
    2. Platz Gesamt, Rookie of the Year
    2001 FIA Sportscar Championship Light (Tampolli SR2) CZ-Epilog, Platz 1, Brünn (Tampolli SR2)
    2002 Formel Renault Italy, Platz 19,
    Vallelunga Formel Renault Schweiz, Platz 4 & 6,
    Hockenheim CZ-Langstrecke, Platz 1,
    Brünn (Tampolli SR2)
    2003 Kart: Platz 6, Team-Kart-ÖM
    2004 Interserie, Platz 2, Lausitzring (Porsche GT3-RS)
    LMES, Nürburgring (Tampolli LMP 675)
    Kart: Vize-Staatsmeister Team-Kart-ÖM
    2005 Kart: Platz 3, ASKÖ-Kart-ÖM
  • News aus anderen Motorline-Channels:

    Weitere Artikel:

    GP von Katalonien: Qualifying

    Russell "zurück in der Spur": Pole vor Hamilton

    Mercedes-Fahrer George Russell meldet sich mit der Poleposition in Barcelona zurück im WM-Titelkampf - Erster Top-10-Startplatz für Audi-Fahrer Nico Hülkenberg

    Adrian Newey über Upgrade & Alonso-Verbleib

    Aston-Martin-Upgrade in Ungarn wird "ein großer Schritt"

    Adrian Newey hofft auf einen Verbleib von Fernando Alonso bei Aston Martin - doch dafür müsse ihm der richtige Weg aufgezeigt werden. Am besten mit dem Upgrade, das in Ungarn eingesetzt wird und ein "großer Schritt" sein soll...

    Vor dem Langstreckenklassiker

    24h Le Mans 2026

    Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.