MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Martin Bauer

Die Motorsport-Karriere des sportbegeisterten Wirtschaftsingenieurs startete 1998. Bereits ein Jahr darauf verlieh sich der Niederösterreicher den Vize-Staatsmeistertitel im Superstock.

Als sportlicher Höhepunkt in der bisherigen Laufbahn darf der Sieg bei der Superstock-EM in Spielberg gelten.

  • Geboren: 30.12.1975
  • Wohnort: Eggendorf, Niederösterreich
  • Größe: 182 cm
  • Gewicht: 70 kg
  • Familienstand: ledig
  • Beruf: Wirtschaftsingenieur
  • Motorsport:seit 1997
  • Hobbies: Montainbiken, Karts, Snowboarden, Motorradreisen

    Erfolge

    1998: 4.Platz Kawasaki ZX-6R Cup

    1999: 2.Platz ÖM Superstock (1 Laufsieg); 13.Platz EM Superstock (1 Laufsieg)

    2000: 1.Platz ÖM Superstock (8 Laufsiege); 7.Platz EM Superstock

    2001: 3.Platz IDM Superstock (2 Laufsiege); 7.Platz IDM Supersport

    2002: 5.Platz IDM Supersport (3 x am Podium); 18.Platz LWM Oschersleben

    2003: 8.Platz IDM Supersport (1 x Podium)

    2004: 5.Platz IDM Supersport (2 x am Podium); 3.+5.Platz Suzuki-Weltfinale in Atlanta bester Europäer

    2005: 5.Platz IDM Superbike (3 x am Podium-2 Laufsiege)
  • News aus anderen Motorline-Channels:

    Weitere Artikel:

    GP von Österreich: Qualifying

    Kontroverse Russell-Pole nach Verstappen-Crash

    George Russell fährt in letzter Sekunde zur Pole, doch weil aufgrund eines Unfalls von Max Verstappen Gelb war, gibt es Fragezeichen über die Bestzeit

    Rallycross Fuglau

    Heiße Duelle in Fuglau

    Länderspiele beim MTL-Rallycross von Fuglau. Dank dem internationalen Starterfeld gab es Siege für die Österreicher, Ungarn und Tschechen. In der Königsklasse der Supercars sorgte Lokalheld Norman Ganser für die Schlagzeilen des Wochenendes.

    Vor dem Langstreckenklassiker

    24h Le Mans 2026

    Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.

    Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.