AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Wohin mit dem vielen Geld? Hier ist die Antwort!

Sie haben alles und wissen nicht wohin mit Ihrem Geld? Rinspeed schafft Abhilfe und macht aus dem Porsche Cayenne den Chopster, für 450.000,- Euro...

Rinspeed - bekannt durch aussergewöhnliche Komplettumbauten der Marke Porsche und avantgardistische Prototypen - zeigt einen Ausblick auf ihre neueste Kreation.

Inspiriert vom speziell in Amerika zelebrierten Kult von „gechopten“ (Dachhöhenverringerung) Fahrzeugen entsteht auf der Basis des Porsche Cayenne der "Rinspeed Chopster“.

Hauptaugenmerk liegt auf dem Umbau der kompletten Dachpartie sowie die Änderung in einen - für diesen Fahrzeugtyp aussergewöhnlichen - Dreitürer. Die Dachpartie samt den A-, B-, C- und D-Säulen wandert um ca. 150mm nach unten. Das hat zur Folge, dass sämtliche Scheiben neu angefertigt werden müssen und eine Neuberechnung der Steifigkeit im Dachbereich stattfindet.

In diesem Zusammenhang hat man bei Rinspeed auf die hinteren Türen gänzlich verzichtet und einen echten Dreitürer konzipiert. Das Ergebnis ist deutlich sichtbar: Eine dynamische, gedrungene Linienführung und ein bulliger Auftritt sind augenfällig.

Das Interieur ist auf konsequent sportlich ausgelegt. Vier einzelne Schalensitze sorgen für den nötigen Seitenhalt. Ein integrierter - aber nicht sichtbarer - Überrollbügel schützt die Insassen. Selbstverständlich ist das Interieur mit feinstem Leder ausgeschlagen und lässt trotz aller Sportlichkeit keine Wünsche im Komfortbereich offen. Auf Kundenwunsch können zusätzlich auch Materialien wie Carbon oder Alu verwendet werden.

Ebenfalls ins Auge fallend ist die neue eigenständig gestaltete Frontpartie mit großen Öffnungen für die Ladeluftkühler. Die Kotflügel sind fülliger gestaltet und der geduckten Gesamterscheinung angepasst. Prägnante Seitenschweller und eine geänderte Heckpartie schliessen die Karosserieveränderungen gelungen ab.

Der "Rinspeed Chopster" lebt auf grossem Fuss: 10J x 23"-Räder mit einer 305er-Bereifung an Vorder- und Hinterachse füllen die Radhäuser satt aus.

Wer solches aussergewöhnliches Design sein Eigen nennt, wird auch auf eine gesteigerte Motorenleistung nicht verzichten wollen. 600 PS und fast 800 Nm Drehmoment sorgen im "Rinspeed Chopster" für den gewünschten Vortrieb und erlauben eine Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h. Der Beschleunigungswert auf 100 km/h kommt nun unter 5 Sekunden zu liegen.

Auch der Preis des "Rinspeed Chopster" garantiert seine Exklusivität, kommt er - je nach Ausstattung - auf ca. € 450.000,- bis € 520.000,- zu liegen. Noch interessiert?

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Toyota Aygo X Play im Test

Von A nach B unter 20.000 Euro

Selbst wenn man zum Aygo X Play das Design- und das Komfort-Paket dazubestellt, steht noch lang kein Zweier an erster Preisstelle. Unterwegs mit 998 ccm und 72 PS: Da ist immer Schwung nötig und hoffentlich fährt hinten keiner mit.

Auf der Suche nach einem neuen Autoreifen, kann man schnell feststellen, dass moderne Reifen mit Hinweisen auf besondere Witterungsresistenz versehen sind. Grund hierfür sind die klimatischen Veränderungen der vergangenen Jahre.

Suzuki Snowfox mit Swift, S-Cross und Vitara

Bei Suzuki tollen wieder die Schneefüchse

Bis Ende März legt der Suzuki-Importeur die beliebten Modelle Swift, S-Cross und Vitara als Sondermodelle Snowfox auf. Das Motto dazu lautet "Baut auf Technik, vertraut auf Instinkt".

Die Welt-Leitmesse zum Thema Caravan

Gradmesser der Branche: Caravan Salon Düsseldorf

Die Strahl- und Anziehungskraft der größten Leistungs-Show von Reisemobilen, Caravan und Tourismus ist erneut auch durch die 64. Ausgabe – seit 1994 in Düsseldorf – bestätigt worden. Fast 270.000 Besucher – nicht nur aus DACH, Benelux und den weiteren zentraleuropäischen Anrainern, sondern aus 41 Ländern sorgten für die zweitbeste Resonanz in den Hallen am Rhein.

Was passt zu Ihrem Alltag?

Auto-Abo, Carsharing oder eigenes Fahrzeug

Mobilität als Alltagskonzept verändert sich. Während das eigene Auto jahrzehntelang als selbstverständlich galt, stehen heute gleich mehrere Alternativen zur Verfügung. Auto-Abos, stationsbasiertes oder freies Carsharing und klassische Kaufmodelle konkurrieren miteinander.