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Volvos Elektro-C30 geht an den Start

Schwedenpower

Für Volvos elektrisch angetriebenes Coupé C30 beginnt jetzt der Ernst des Autolebens. Mit 130 km/h Spitze und 150 km Reichweite in die Zukunft.

mid/mah

Der bis zu 130 km/h schnelle Kompaktklässler, der bisher in einer Versuchsflotte von 50 Fahrzeugen vor allem unternehmensintern getestet worden ist, läuft ab sofort in der regulären C30-Produktionslinie im belgischen Gent vom Band.

Von dort wird das Fahrzeug nach Göteborg transportiert. Im schwedischen Stammwerk der Marke werden dem Stromer dann Elektromotor, Akkus und Leistungselektronik eingepflanzt.

In einer kleinen Auflage von zunächst 250 Stück soll das Elektrofahrzeug ab Herbst dieses Jahres im Alltagsbetrieb bei Unternehmen und Behörden in Skandinavien und den Benelux-Staaten (Belgien, Niederlande und Luxemburg) getestet werden.

Bei ersten Ausfahrten mit Vorserienfahrzeugen in Göteborg hatte der Schwedenstromer mit seinen vier harmonisch arbeitenden Automatik-Fahrstufen bereits einen sehr fertigen Eindruck hinterlassen.

Die in den nächsten drei Jahren gesammelten Erfahrungen bei den Leasingkunden sollen in die Entwicklung einer nächsten Generation von Serienfahrzeugen für Privatkunden einfließen.

So sollen die in rund sieben Stunden an der heimischen Steckdose aufladbaren Lithium-Ionen-Akkus, die bisher für eine Reichweite von bis zu 150 Kilometern gut sind, bis 2020 ausdauernder und um bis zu 75 Prozent kostengünstiger werden.

Erklärtes Ziel der Schweden ist es, Elektroautos zu Preisen von vergleichbaren, konventionell angetriebenen Autos auf den Markt zu bringen.

Ein ehrgeiziger Plan: Im Falle des C30 mit Verbrennungsmotor beginnt die Preisliste bei 18.990 Euro. Das wären rund 16.000 Euro weniger als das erste auf dem heimischen Markt angebotene Kleinwagen-Elektroauto Mitsubishi i-MIEV.

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