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Ford Transit Connect - Neuvorstellung

City-Ladegerät

Dynamisch eingekleidet und komplett neu entwickelt: Der Ford Transit Connect ist mit zwei Radständen und in zwei Gesamtlängen erhältlich.

mid/wot

Bis zu 3,6 Kubikmeter Stauvolumen und mehr als 900 kg Nutzlast bietet der neue Stadtlieferwagen Transit Connect von Ford. Es gibt ihn in zwei Längen-Versionen (4,42 und 4,82 Meter) sowie mit drei Diesel- und zwei Benzinmotoren.

In Deutschland kommt das Modell im ersten Quartal nächsten Jahres zu Preisen ab 14.884 Euro netto auf den Markt, der österreichische Nettopreis ist noch nicht bekannt, wird sich davon aber kaum unterscheiden.

Im nächsten Frühjahr soll der Ford Transit Connect an den Start gehen und den Marktführer seiner Klasse, den VW Caddy, das Fürchten lehren. Damit ist klar: Der neue Connect ist ein Stadtlieferwagen, der als Neukonstruktion mehr als seine Wettbewerber können soll. Er nutzt die Plattform des fahraktiven Focus und dessen erprobte Komponenten.

Ein Blick unter das wohlproportionierte Blechkleid verrät, dass der Fronttriebler rundum einzelrad-gefedert rollt. Für Vielfahrer bietet sich der 1,6-Liter-TDCI in den Leistungsvarianten mit 55 kW/75 PS, 70 kW/95 PS und 85 kW/115 PS an. Zwei leistungsfreudige Otto-Motoren mit 74 kW/100 PS und 110 kW/150 PS runden das Triebwerksangebot ab - besonders Fords Allzweckwaffe, der kleinere Ecoboost-Dreizylinder, gilt als Geheimtipp.

In der Serienausstattung schaltet der Fahrer mit fünf- oder sechsstufigen Getrieben von Hand, nur die Top-Motorisierung mit 110 kW/150 PS kommt mit einer Sechsgangautomatik. Grundsätzlich spricht Ford von höherer Verbrauchseffizienz, die neuen Vans sollen gegenüber den Vorgängermodellen rund 30 Prozent weniger Kraftstoff verbrennen.

Noch mehr Verbrauchsreduktion versprechen die speziellen "Econetic"-Varianten. Sie sind auf den besonders sparsamen Umgang mit Kraftstoff optimiert. Dafür setzen die Techniker auf eine längere Achsübersetzung, ein Start-Stopp-System und einen variablen Kühllufteinlass. Weitere Zehntelliter Kraftstoff sparen das Energie-Rückgewinnungssystem, die elektromechanische Servolenkung und eine neue Geschwindigkeitsregelanlage.

Schon mit kurzem Radstand und 4,42 Metern Länge bietet der Laderaum Platz für zwei Europaletten. Der Transit Connect packt in dieser Variante bis zu 2,87 Kubikmeter Ladung, mit langem Radstand und 4,82 Metern Länge sogar 3,57 Kubikmeter.

Das ist noch nicht alles: Die neue Trennwand mit Durchladeöffnung erlaubt weitere 0,7 Kubikmeter. Der Beifahrersitz lässt sich bei Bedarf in den Fußraum klappen, damit kann der Fahrer bis zu 3,40 Meter lange Gegenstände laden - oder diagonal Bauplatten in einer Größe von 2,40 Meter mal 1,20 Meter.

Auch die Nutzlast ist nicht zu knapp bemessen: Kommt es darauf an, packt der neue Connect bis zu 929 Kilogramm. Die Ford-Entwickler machen bei ihrem neuen Stadtlieferwagen keine faulen Kompromisse: Für die langen Transit Connect-Varianten gibt es sogar eine breitere seitliche Schiebetür.

Mit besonderer Sorgfalt rüsten die Techniker ihren Connect mit Sicherheitssystemen aus. Klar, dass das serienmäßige ESP-System mit adaptiver Lastkontrolle regelt. Der Transit Connect ist das erste Modell seiner Klasse, das mit Sicherheitsfunktionen wie dem automatischen Bremssystem "Active City Stop", einem Reifendruck-Kontrollsystem und sprachgesteuerten Bordmenüs aufwarten kann.

Bei der Wahl gewünschter Musiktitel oder beim Telefonieren bleiben die Hände am Steuer, das "SYNC"-System von Ford integriert sogar einen Notrufassistenten. Löst bei einem Unfall ein Airbag aus oder unterbricht die Elektronik die Kraftstoffzufuhr, setzt der Notrufassistent über ein per Bluetooth verbundenes Mobiltelefon einen Notruf in der jeweiligen Landessprache an die örtliche Notrufzentrale ab und informiert die Rettungskräfte zugleich auch über den genauen Unfallort.

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