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Der technisch und optisch aufgefrischte Skoda Citigo steht ab Anfang Juli beim Skoda-Händler. Wir fahren erste Testkilometer mit dem City-Flitzer.

mid/Mst

Skoda hat das Einstiegsmodell Citigo aufgefrischt. Der Stadtflitzer und technische Bruder des VW Up fährt jetzt mit neuem Kühlergrill und geänderter Haube, LED-Tagfahrlicht und mehr Infotainment im Innenraum vor. Das Update tut gut und bringt den Knirps technisch auf den neuesten Stand.

Unter der neu gestalteten Motorhaube des wahlweise als Drei- und Fünftürer ab 10.010 Euro (Deutschland: 9.770 Euro) angebotenen Kleinstwagens verrichten die bereits bekannten Aggregate ihren Dienst. Die vorne quer eingebauten 1,0-Liter-Dreizylinder leisten 44 kW/60 PS oder 55 kW/75 PS. Die Erdgasvariante (CNG) bringt es auf 50 kW/68 PS.

Der Testwagen mit dem stärksten Motörchen macht einen recht agilen Eindruck - zwar ist die Leistung übersichtlich, hier macht sich aber das geringe Gewicht von gerade einmal 929 Kilogramm vorteilhaft bemerkbar.

Mit einem Drehmoment von 95 Newtonmeter ab 3.000 Umdrehungen je Minute und mit einer Höchstgeschwindigkeit von 173 km/h lässt sich nicht nur im Stadtverkehr mitschwimmen, sondern auch auf der Autobahn Strecke machen. Dass der Citigo auch außerhalb seines angestammten Reviers - der Innenstadt - eine gute Figur macht, liegt auch an seinem ausgewogen und komfortabel abgestimmten Fahrwerk.

Straffe, aber nicht zu harte Sitze tun ihr Übriges, um auch auf Langstrecken bequem von A nach B zu kommen. In 13,5 Sekunden beschleunigt der 75-PS-Knirps auf Tempo 100, den Verbrauch gibt Skoda mit 4,4 Liter je 100 Kilometer an. Im Realbetrieb kratzt man an der 5,5-Liter-Marke, was auch ok ist.

In Sachen Sicherheit fährt das Update des Up-Bruders jetzt optional mit Nebelscheinwerfern mit Abbiegelicht sowie Regen- und Lichtsensoren vor. Neu an Bord ist auch das Assistenzsystem "City Safe Drive" das im Notfall zwischen fünf und 30 km/h selbsttätig bremst.

Innen fällt vor allem das neue Multifunktions-Lederlenkrad auf sowie das Plus an Konnektivität, das dem seit 2012 erhältlichen Citigo auf den aktuellen Stand bringt. Die neuen Radio- und Infotainmentsysteme Blues und Swing bieten beispielsweise einen SD-Karten-Slot und einen USB Anschluss.

Das Swing-System außerdem ein Farbdisplay, sechs Lautsprecher und eine Bluetooth-Verbindung. Mittels "Move & Fun"-App, können Navigation, Fahrdaten, Freisprechanlage, Musik- und Radiowiedergabe und Spritspar-Tipps vom Smartphone ins Auto geholt werden.

16 Simply-Clever-Lösungen machen den Citigo zum echten Skoda - dazu gehört zum Beispiel ein Regenschirm unterm Beifahrersitz. Doch auch ohne dieses Feature zeigt die erste Testfahrt im aufgefrischten Einstiegsmodell: Mit dem Citigo muss niemand im Regen stehen.

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