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Auf Erprobungsfahrt entdeckt
Mag. Severin Karl

Maserati Grecale in Wien erwischt

Latest News zum neuen SUV Grecale hat Maserati für den 22. März versprochen. Auf den Straßen von Wien konnten wir ihn bereits fotografieren – noch im Tarnkleid, natürlich

Mag. Severin Karl

Plötzlich stand er neben uns, nachts am Gürtel in der Bundeshauptstadt: Der Maserati Grecale, das neueste Sport Utility Vehicle aus Modena. Mit einer Tarnfolie war die tatsächliche Formgebung des kleinen Bruders des Levante zwar vor neugierigen Blicken etwas geschützt, das Fahrzeug mit den polnischen Kennzeichen machte aber keinen Hehl daraus, was an der stark befahren Verkehrsader der Stadt unterwegs ist: "Grecale" steht deutlich zu lesen auf der Folierung.

Bald folgen die offiziellen News
Am 22. März sollen bereits die nächsten offiziellen Infos folgen, wir rechnen auch mit ersten enttarnten Fotos. Denn auch von den Maserati selbst gab es bisher nur Bilder mit Folierung. "Maserati Grecale – I can't tell yo much more" war auf den letzten Fotos, die direkt vom Autohersteller kamen, zu lesen.

Der Grecale ist nach dem Levante, der seit 2016 gebaut wird, das zweite SUV der Marke. Mit dem Namen wird die Tradition beibehalten, Fahrzeuge nach Winden zu benennen. Zu Grecale heißt es von den Italienern: "Der starke, kühle mediterrane Wind bringt eine ganz neue Welle von Technologie, Leistung und Design mit sich." Die vier Auspuffrohre und natürlich auch der Motorklang, den wir live hören konnten, machen klar, dass es sich um die Verbrenner-Variante handelt, die zuerst auf den Markt kommen wird. Man spricht von 300 PS und der Mildhybrid-Technologie, die bereits beim Ghibli eingesetzt wird. Eine spätere Trofeo-Version soll die Leistungdsdaten ordentlich in die Höhe schrauben. Und: Es wird auch eine Elektroversion geben. Produziert wird der Grecale gemeinsam mit dem Konzernbruder Alfa Stelvio in Cassino (Italien).

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