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Toyota und Honda mit Genf-Neuheiten

Gas geben in Genf

Auf dem Genfer Automobilsalon im März zeigt Toyota eine Sportwagen-Studie als Celica-Nachfolger und Honda modifiziert den Accord.

mid Brüssel/Belgien

Einen Ausblick auf den neuen Sportwagen der Marke - als Nachfolger der legendären Streetracer Celica und MR2 - gibt Toyota auf dem Genfer Salon (3. bis 13. März 2011).

Dort wird das weiterentwickelte, rund 4,20 Meter lange Konzeptfahrzeug FT-86 II concept vorgestellt, das auf der erstmals 2009 auf der Tokyo Motorshow gezeigten Sportwagenstudie FT-86 basiert.

Entwickelt wurde der kompakte und speziell auf geringes Gewicht trainierte Heckantriebs-Sportler (Bild links) gemeinsam mit Subaru-Mutter Fuji Heavy Industries. Die kleine Japan-Marke steuert die Plattform und einen 2,0-Liter-Boxermotor mit mindestens 160 PS bei.

Ebenfalls auf dem Genfer Salon präsentiert Honda den neuen Accord, der ab April bei den Händlern stehen wird. Neu ist unter anderem die Front mit einem voll verchromten Kühlergrill, neuen Scheinwerfern mit Klarglasblinkern und modifizierten Stoßfängern.

Zudem haben die Japaner an den Heckleuchten nachgebessert und die Farbpalette um drei neue Lacktöne ergänzt. Im Innenraum finden sich künftig dunkelgraue Teilledersitze sowie rote Farbtupfer an Handbremse, Schaltknauf und Lenkrad. Dank einer verbesserten Schallisolierung und einer neu abgestimmten Federung rollen die Insassen des neuen Accord ruhiger und komfortabler über die Straßen. In den höheren Ausstattungslinien sind nun Bi-Xenon-Scheinwerfer mit aktivem Kurvenlicht an Bord.

Auch motorseitig wird der Accord modifiziert: Der 2,2-Liter-Diesel mit 150 PS präsentiert sich leicht verbrauchsreduziert und ganz neu ist der Accord Type S mit einem 2,2-Liter-Selbstzünder und einer Leistung von 180 PS.

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