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Neu: Mercedes-AMG C 43 4Matic Coupé

Brüderlein klein

Nachwuchs in der AMG-Familie: Das Mercedes-AMG C 43 4Matic Coupé ist mit 367 PS der etwas leistungsschwächere Bruder des C63 Coupé.

mid/ts

Mit Hightech-Komponenten und der gewohnten Liebe zum Detail macht AMG das C-Klasse Coupé von Mercedes zum Sportwagen: Ein zwangsbeatmeter V6-Motor, eine sportlich ausgelegte 9-Gang-Automatik und adaptives Sportfahrwerk versprechen reichlich Fahrspaß.

Bestellstart für den Mercedes-AMG C 43 4Matic ist am 8. April 2016, die Markteinführung folgt im Juni. Einen Preis nennt Daimler bisher nicht.

Der 3,0-Liter-V6-Biturbomotor leistet 270 kW/367 PS und bringt 520 Newtonmeter maximales Drehmoment. In 4,7 Sekunden ist der Standard-Sprint auf Tempo 100 erledigt, bei 250 km/h setzt die Elektronik dem Vortrieb ein Ende.

Eine Besonderheit ist die sogenannte "Nanoslide"-Beschichtung der Zylinderlaufbuchsen, die auch in den Formel-1-Motoren von Mercedes-AMG-Petronas zum Einsatz kommt. Diese besonders harte Beschichtung bringt gleich zwei Vorteile: einen geringen Verschleiß und eine reduzierte Reibung, die den Motor effizienter und damit sparsamer macht.

Für die Kraftübertragung ist im C 43 ein 9-Gang-Automatikgetriebe zuständig, das sich durch deutlich verkürzte Schaltzeiten auszeichnen soll. Um den Zweitürer bei Zwischenspurts noch nachdrücklicher in Schwung zu bringen, erlaubt es Mehrfach-Rückschaltungen. Zum sportlichen Fahrverhalten tragen außerdem das Sportfahrwerk mit adaptiver Verstelldämpfung und der serienmäßige Allradantrieb mit heckbetonter Momentenverteilung bei.

Über die drei Fahrwerksstufen Comfort, Sport und Sport Plus kann der Fahrer über einen Taster auf der Mittelkonsole auswählen, wie hart er es heute gerne hätte.

Bei den fünf wählbaren Fahrprogrammen kommen noch ein Eco-Modus und die Einstellung Individual hinzu. Darüber lassen sich neben dem Fahrwerk auch die Charakteristik von Motor, Getriebe und der Lenkung mit variabler Übersetzung verstellen.

Optisch setzt sich das C43 4Matic Coupé in bewährter AMG-Manier in Szene: Die geänderte Frontschürze mit größeren Lufteinlässen in Chrom-Optik, die Heckschürze mit silbernem Diffuser-Einsatz und spezielle Leichtmetall-Räder in 18 oder 19 Zoll machen Eindruck.

Im Innenraum dominieren die Farben Schwarz und Silber, rote Kontrastnähte an Sitzen und der Mittelkonsole unterstreichen die wertige Anmutung. Fahrer und Beifahrer nehmen in Sportsitzen mit einem Kunstleder-Mikrofaser-Bezug und ausgeprägten Seitenwangen Platz.

Sportlichkeit vermitteln auch das unten abgeflachte Leder-Sportlenkrad und die Sport-Pedalerie in Edelstahl-Optik. Über der breiten, silberfarbenen Mittelkonsole thront der von den übrigen Modellvarianten bekannte frei stehende Monitor.

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