Autowelt

Inhalt

Jaguar F-Type: Facelift für 2020

Mehr Muskeln

Der Jaguar F-Type bekommt für 2020 eine neue Frontpartie mit schmäleren Scheinwerfern, eine neu geformte Motorhaube und ein modifiziertes Heck.

mid/arei

Seit 2013 ist der Jaguar F-Type auf dem Markt. Höchste Zeit für ein Facelift. Mehr Muskeln, mehr Dynamik - so preist der britische Autobauer den aufgehübschten Zweisitzer an.

Der F-Type bekommt für 2020 eine neue Frontpartie mit schmaleren Scheinwerfern, eine neu geformte Motorhaube und ein modifiziertes Heck. Das Motorenangebot startet mit dem Zweiliter-Turbo-Vierzylinder P300 und wird um eine neue Variante des legendären V8-Kompressors von Jaguar mit 331 kW/450 PS und den auf 423 kW/575 PS erstarkten V8 für das Topmodell F-Type R ergänzt. Bei diesem Modell geht es von 0 auf 100 km/h in 3,7 Sekunden, bei 300 km/h wird elektronisch abgeregelt.

Erhältlich ist der überarbeitete Jaguar F-Type ab März 2020, in Österreich zu Preisen ab 74.736 Euro (Deutschland: ab 64.200 Euro). Alle Modelle sind als Coupé und Cabrio verfügbar.

Drucken

Ähnliche Themen:

10.04.2019
Dosiertes Update

Facelift für den Jaguar XE: Die aktualisierte und aufgepeppte Einstiegs-Limousine des britischen Herstellers kommt im Juni 2019 zu den Händlern.

22.05.2017
Sommerbrise

Modellpflege beim Jaguar F-Type: LED-Scheinwerfer und modifizierte Lufteinlässe machen jetzt optisch den Unterschied. Erster Test.

Formel 1: News Was Ricciardo optimistisch stimmt...

Daniel Ricciardo sieht nicht nur beim Renault-Team ein großes Verbesserungspotential sondern auch bei ihm selbst als Fahrer...

Big Boxer BMW stellt neuen Boxermotor vor

BMW startet bald einen Angriff auf das Cruiser-Segment mit der neuen R18. Jetzt veröffentlichen die Münchner Details zu deren 1,8-Liter-Motor.

Gut getarnt Mazda MX-30 - Stromer im ersten Test

Das Elektroauto Mazda MX-30 startet im Herbst 2020. Aber schon jetzt konnten wir erste Tests mit einem als CX-30 getarnten Prototypen fahren.

Rallye: Kommentar Rallye und der „Giftzahn der Zeit“

Offroad-Motorsport steht im Fadenkreuz der Umweltbewegung - wie soll man reagieren? Mit „F**k you Greta“-Aufklebern oder doch lieber mit Innovation?