AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Omoda: Crossover-SUV Omoda 5 kommt nach Österreich

Vor allem der Benziner könnte preislich interessant werden

Für den Start auf dem österreichischen Markt bringt Omoda ihr SUV-Modell 5. Den Anfang macht im ersten Halbjahr 2024 die Benziner-Variante, Hybrid und BEV folgen kurz darauf. Besonders erstaunlich: die Preise, die bei 26.000 Euro starten sollen.

Zur kurzen Orientierung, wer oder was Omoda eigentlich ist. Omoda ist eine der neuesten Marken des erst 1997 gegründeten Chery-Konzerns, die am Heimmarkt China auch mit Namen wie Jetour und Karry vertreten sind. Omoda indes gilt als jene Marke, mit denen man vor allem die jüngeren Zielgruppen anspechen möchte. Das mag bei dem ersten Werk, dem 5 etwas komsich wirken, da es sich dabei ja um ein Premium-SUV handelt. Nicht aber, wenn man sich den Startpreis von lediglich 26.000 Euro zu Gemüte führt – eine echte Kampfansage an die alteingesessenen Marktbegleiter.

„Das Crossover-SUV Omoda 5 wurde bereits in zehn Märkten in Europa, Mittelamerika, dem Mittleren Osten, Südost-Asien und Australien erfolgreich eingeführt“, sagt Charlie Zhang, Assistant President Chery Automobile. „Wir sind überzeugt davon, dass wir diese Erfolgsgeschichte auch in Österreich fortführen werden. Dennoch wird es sehr herausfordernd und schwierig, weswegen wir konsequent auf Technologieoffenheit setzen. Der Omoda 5 wird sowohl mit Benzinmotor als auch als Plug-In-Hybrid- und vollelektrische Version in Österreich auf den Markt kommen. Gegenwärtig besteht bei den Verbrauchern in Österreich immer noch eine erhebliche Nachfrage nach Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor oderhybriden Antrieben.“

Was kann der Omoda 5 also im Detail? Mit 4,40 Metern Länge schielt er genau in die Klasse von Hyundai Kona oder Toyota C-HR. Als Antrieb dient ein 1.6 Liter großer Turbobenziner mit 197 PS und
290 Newtonmetern Drehmoment, für die Kraftübertragung verwendet man das gleiche Getrag 7DCT-
Doppelkupplungsgetriebe, das auch im BMW X1 seinen Dienst verrichtet. Diese Kombination soll reichen für 7,8 Sekunden für den Sprint von Null auf 100 km/h und 220 km/h Höchstgeschwindigkeit bei weniger als 7,5 Litern pro 100 Kilometer.

Zwei hochauflösende 10,25-Duplex-Bildschirme bieten zahllose Optionen, die wichtigsten Funktionen und Informationen nach den eigenen Vorlieben anzupassen. Der Kofferraum bietet mit 380 Litern Volumen genügend Platz, schlüsselloser Zugang und Sportsitze, die mit umweltfreundlichem Öko-Leder bezogen runden das umfangreiche Ausstattungspaket ab.

Der 5 wird in zwei Ausstattungsvarianten angeboten: Die Comfort-Version konzentriert sich auf Konnektivität und bietet Features wie Apple CarPlay und Android Auto sowie kabelloses Laden mit 50W für zwei Mobiltelefone. In der Noble-Version profitieren Kunden zusätzlich von der 360-Grad-3D-Kameratechnologie sowie einem umfangreichen Paket fortschrittlicher Fahrerassistenzsysteme. Weitere Ausstattungsmerkmale: ein beheizbares Lederlenkrad, ein elektrisches Schiebedach und 18-Zoll-Leichtmetallfelgen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Wasserstoff-Verbrennungsmotor auf gutem Weg

Prüfstand bestätigt Simulatorwerte

Hochkompetitiv, aber ohne Emissionen: Der 2,0 Liter große Rennmotor wird mit Wasserstoff betrieben und soll laut AVL Racetech den Motorsport in eine nachhaltige Zukunft zu führen.

Wie THG-Quoten zur grünen Revolution beitragen

Treibhausgasreduzierung im Verkehr

Im Kampf gegen den Klimawandel ist das Thema Verkehr von großer Bedeutung. Zur Reduktion der verkehrsbedingten CO2-Emissionen sind die THG-Quoten ein wichtiges Messinstrument. Um die von europäischen Staaten gesetzte Ziele zu erreichen ist es wichtig, dass genau diese Quoten im Fokus bleiben.

Gut organisiert ist halb geschraubt

Ordnung in der Werkstatt

Ein Handwerksbetrieb kann nur dann funktionieren, wenn alle Geräte nebst Zubehör geordnet und sicher verstaut sind, damit sie bei Bedarf erreichbar sind.

Die Abmeldung eines Fahrzeugs kann eine mühsame Aufgabe sein, aber in Deutschland ist sie gesetzlich vorgeschrieben. Doch in Zeiten der Digitalisierung gibt es eine zeitgemäße Lösung, die den Prozess erheblich erleichtert.

Wer nach Österreich reisen möchte, der tut dies entweder mit einem eigenen PKW oder einem Motorrad. Beide Fahrzeuge bringen natürlich eine Menge Vor- und Nachteile mit sich, die nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich sind.