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Erfrischungs-Regeln

Klimaanlagen sind bei hohen Temperaturen zwar prinzipiell ein Segen, wer gewisse Grundregeln nicht beachtet, für den können sie aber schnell zum Fluch werden.

mid/bp

Klimaanlagen in Autos laufen an heißen Sommertagen ununterbrochen. Falsche Bedienung kann allerdings zu üblen Gerüchen, und eine falsche Einstellung zu einer Erkältung führen. Für den erfrischenden Kühleinsatz sind daher einige Regeln zu beachten.

Zu Fahrtbeginn ist das Automobil gut durchzulüften, vor allem wenn es länger in der prallen Sonne gestanden und sich aufgeheizt hat. Dies erleichtert der Klimaanlage die Arbeit und erhöht dabei den Spritverbrauch auch nicht unnötig. Das Gebläse ist so einzustellen, dass Luftströme nicht direkt auf das Gesicht zielen, sondern nur durch Kleidung geschützte Körperpartien berühren.

Denn bei sommerlicher Witterung tritt die Luft mit einer Temperatur von etwa fünf Grad aus den Klimadüsen. Trifft dieser kalte Luftstrom direkt auf die Haut, kann dies zu einer Erkältung oder Muskelzerrungen führen. Außerdem sollte man sich an einer Innenraumtemperatur von 21 Grad bis 23 Grad Celsius orientieren.

Lediglich im Hochsommer empfiehlt sich eine Erhöhung der Temperatur. Denn je kleiner der Temperaturunterschied zwischen Innenraum und Außenluft ist, desto geringer sind die Belastungen für den Organismus.

Die sauberen Filter in den Klimaanlagen reinigen die einströmende Außenluft beispielsweise von Pollen. In verstopften Filtern nisten sich Keime und Bakterien ein, die die Luft dann verpesten.

Um modrigen Gerüchen vorzubeugen, ist die Kühlfunktion bereits vor Ende der Fahrt auszuschalten, wobei das Gebläse aber weiterlaufen muss. So wird die Feuchtigkeit durch den Fahrtwind aus der Anlage gepustet. Stinkt es dennoch, deutet dies auf Pilzbefall hin. Dann ist eine Desinfektion durch den Fachmann nötig.

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