Formel 1

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Inhalt

Formel 1: News

Die Karosserieform folgt der Funktion

Damit den Sponsoren eine bessere Werbefläche geboten wird, werden die Fahrzeuge für die Formel-1-WM 2019 in zwei Punkten verändert.

Die Formel-1-Teams haben sich darauf geeinigt, aus kommerziellen Gründen Teile des Karosserie ab der Saison 2019 zu verändern. Mit diesen Änderungen möchte man sicherstellen, dass für Sponsoren genügend sichtbare Flächen zur Verfügung stehen. Beim jüngsten Treffen der Strategiegruppe brachten fünf Teams Vorschläge ein, von denen zwei Ideen beschlossen wurden und zur Saison 2019 eingeführt werden sollen.

Der erste Beschluss betrifft die Windabweiser vor den Seitenkästen. Diese sollen ab der übernächsten Saison niedriger werden und somit die Sichtbarkeit der Fahrzeugseiten im Bereich der Cockpits erhöhen, die bei Sponsoren als besonders begehrt gilt. Die zweite Veränderung zielt auf die beiden Endplatten des Heckflügels ab. Diese müssen künftig im obersten Bereich flach sein, damit Schlitze nicht die Sponsorlogos beeinträchtigen.

Beide Ideen wurden bereits von der technischen Arbeitsgruppe diskutiert und bewertet. Durchgefallen ist hingegen die Idee eines einfacheren Frontflügels. Die ausgeklügelten Designs lassen derzeit wenig Raum für gut erkennbare Sponsorflächen, und obwohl man mit einer einfacheren Variante auch Kosten sparen könnte, hat man sich darauf geeinigt, dass der aerodynamische Verlust zu groß wäre, um eine Veränderung aus nicht-technischen Gründen zu rechtfertigen.

Bereits für 2018 hat man aus optischen Gründen die Abschaffung der großen Heckfinnen beschlossen, die bislang reichlich Platz für Sponsoren geboten haben, weswegen die meisten Teams für eine Aufhebung des Verbots waren. Allerdings stellt sich McLaren weiterhin quer, sodass die überdimensionierten Motorhauben in der kommenden Saison kein Comeback feiern werden.

Weg frei für Einheitsautos? Weg frei für Einheitsautos? Brawn: Reform ist Prozess Brawn: Reform ist Prozess

Formel 1: News

Weitere Artikel

Speziell für Fuhrparks und Flotten hat Nissan nun eine neue, günstigere Einstiegsversion in Form des e-NV200 Kombi aufgelegt, ab netto 35.433 Euro geht's los.

Große Änderungen hinter den DTM-Kulissen: Die ITR verliert mit rund einem Drittel des Personals Geschäftsführer und Technikchef - Gerhard Berger bezieht Stellung.

BMW hat die R 1250 RT überarbeitet

BMW R 1250 RT: viel neue Elektronik

Seit mehr als vier Jahrzehnten steht das BMW Motorrad Kürzel "RT" in der Welt der dynamischen Tourenmotorräder für Komfort auf langen Reisen und dynamischen Fahrspaß auf Landstraßen. BMW hat nun der neuen R 1250 RT umfangreiche Änderungen und Innovationen angedeihen lassen.

Der große Weiße und die Physik

Mercedes Benz GLE 350d 4Matic – im Test

Ihre Opulenz lassen bitten. Der Mercedes-Benz GLE verkörpert die besten SUV-Tugenden und treibt sie auf die Spitze. Auch die Abgaswerte machen den bärigen Diesel zukunftssicher.