AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Pariser Autosalon 2010

Lotus zeigt Studie mit V8 und KERS

Champagner her, der Elite ist da: Lotus möchte wieder in der obersten Liga mitspielen und stellt in Paris eine Absichterklärung aus.

Hier geht's zu den Bildern

Der Elite soll nach deeWillen der Firma Lotus ein moderner Klassiker werden, und derHersteller wirft mit Begriffen wie Eleganz, Grazie und Stil nur so um sich. Dabei ist dieser Wagen eine "Absichtserklärung", wie Lotus eilig anmerkt – eineproduktionsnahe Studie, an der sich bis zum präsumptiven Produktionsstart noch einiges ändern kann.

Anvisiert wird ein Marktstart im Jahr 2014, deshalb sind auch alle veröffentlichten Fahrzeugdaten und Leistungswerte "work in progress", ebenso wie der voraussichtliche Preis von ca. 115.000 britischen Pfund oder 138.000 Euro.

Dafür bekommt man dann ein 4,6 Meter langes, 1,6 Tonnen schweres und mondän gezeichnetes 2+2-Coupé mit 5-Liter-V8 mitschiffs und einer Leistung von 620 PS bei einem Drehmoment von 720 Nm. Das besondere am Vorserien-Prototyp ist allerdings sein eingebautes Hybrid-System oder, damit sich auch alle F1-Fans auskennen, KERS. Damit wird das Fahrzeug zum Mildhybrid.

Elitärer Stammbaum

Der Elite hat in der Ahnengalerie der Lotus-Fahrzeuge zwei Vorgänger. Sein Ursprung liegt in einem ab 1957 angebotenen 2+2-Coupé mit Coventry-Climax-Motor; dieses Modell machte neben dem Seven die Marke Lotus zum Straßenauto-Hersteller im eigentlichen Sinn. Aus 1,2 Litenr Hubraum schöpfte der 3,6 Meter kurze Wagen eine Leistung von anfangs 76, später bis zu 104 SAE-PS.

Ab 1974 schließlich führte der Viersitzer gleichen Namens mit SciFi-Keilform die Firma Lotus in die Spätphase der Chapman-Ära. Den Antrieb des bis dahin größten Lotus besorgte die Zweiliter-Maschine aus dem Jensen-Healey mit 155 PS und später dann der 2,2l-Motor aus dem auch Rallye-erprobten Sunbeam/Talbot Lotus mit ähnlichen Leistungswerten.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Übergabe des Adventkalender-Hauptpreises

Ein Skoda Octavia um 35 Euro

Katharina Gritsch aus der Wachau war im Dezember bei Hofer einkaufen. Was unspektakulär begann, endete mit einem Hauptpreis: Ein Skoda Octavia wurde Anfang Februar der Gewinnerin des Hofer Adventkalenders übergeben.

Do-it-yourself-Wartungen und -Reparaturen

Die perfekte Heim-Werkstatt für Motorrad- und Autoliebhaber

Für viele Motorrad- und Autoliebhaber ist eine eigene Heim-Werkstatt die Idealvorstellung. Zwischen Werkzeugschrank, Hebebühne und Schrauberhocker soll ein Bereich entstehen, in dem Wartungen, Reparaturen und Umbauten in Ruhe durchgeführt werden können.

Wie Gutachter nicht nur beim Geld sparen helfen

Was tun, wenn’s kracht?

Ein Verkehrsunfall bringt mehr als nur Blechschäden mit sich. Unsicherheit, der Stress der Regulierung und das Risiko, finanzielle Einbußen zu erleiden, sind meist mit an Bord. Hier kommen unabhängige Kfz-Gutachter ins Spiel.

Suzuki Snowfox mit Swift, S-Cross und Vitara

Bei Suzuki tollen wieder die Schneefüchse

Bis Ende März legt der Suzuki-Importeur die beliebten Modelle Swift, S-Cross und Vitara als Sondermodelle Snowfox auf. Das Motto dazu lautet "Baut auf Technik, vertraut auf Instinkt".

Wie innovative Komponenten die Fahrzeugdynamik revolutionieren

Moderne Antriebstechnik im Wandel

Die Automobilindustrie erlebt derzeit eine technische Revolution, die weit über Elektromobilität hinausgeht. Während sich die Aufmerksamkeit oft auf Batterien und Elektromotoren richtet, vollziehen sich im Bereich der mechanischen Kraftübertragung ebenso bemerkenswerte Entwicklungen.

Toyota Aygo X Play im Test

Von A nach B unter 20.000 Euro

Selbst wenn man zum Aygo X Play das Design- und das Komfort-Paket dazubestellt, steht noch lang kein Zweier an erster Preisstelle. Unterwegs mit 998 ccm und 72 PS: Da ist immer Schwung nötig und hoffentlich fährt hinten keiner mit.