MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

"Big Mäk" zeigt sich optimistisch

Nach seinem ersten Test bei Subaru zeigt sich Team-Neuling Tommi Mäkinen begeistert, sein neues Arbeitsgerät entspricht voll.

Der Streit um die Dienste von Richard Burns ist nun beigelegt, der Brite wechselt nun endgültig von Subaru zu Peugeot. Indessen hat Tommi Mäkinen seine ersten Kilometer im Subaru abgespult, der vierfache Weltmeister ist mit dem Fahrzeug überaus zufrieden und blickt optimistisch in die Zukunft.

Das erste Resümee des Finnen: „Ich bin wirklich glücklich über die Art und Weise, wie das Team arbeitet. Auch das Auto ist fabelhaft und hat viel Potenzial. Ich habe bereits einige Änderungen am Getriebe vorgenommen, die Setup-Möglichkeiten sind sehr groß, eine wirklich nette Sache.“

Der Markenwechsel von Mitsubishi zu Subaru brachte auch einen Wechsel bei den Reifen mit sich, statt der Michelin-Gummis rollt „Big Mäk“ künftig auf Pirelli Pneus. Die Frage, was ihn denn am Meisten an seinem neuen Team beeindrucke, beantwortet Mäkinen so:

„Es ist das gesamte Paket, auf jedem Gebiet ist man hier stark. Die Balance des Auto ist sehr gut, das bringt eine leichte Fahrbarkeit mit sich, auch die Reifen funktionieren tadellos. Natürlich kann man nach dem ersten Test noch nicht allzu große Rückschlüsse ziehen, aber bisher bin ich sehr optimistisch und freue mich schon auf die neue Saison.“

Beinahe deckungsgleich fällt übrigens auch das Resümee des ersten Tests von Richard Burns bei Peugeot aus, der Weltmeister lobt seinen neuen Brötchengeber ebenfalls über den grünen Klee...

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

IndyCar zeigt erste Bilder

So sieht das neue Einheitsauto ab 2028 aus!

Die ersten Renderings des Dallara IR-28, der in zur IndyCar-Saison 2028 den in unterschiedlichen Ausführungen bereits seit 2012 eingesetzten DW12 ablösen wird

DTM-Rennen Nürburgring – Hintergründe

Schon die Ausgangspositionen?

Der Nürburgring hatte mit der Rauchentwicklung durch die nahen Waldbrände eine neue Facette parat. Motorsportlich betrachtet wurden die Weichen für das Halbfinale Mitte September auf dem Sachsenring gestellt, nachdem der ADAC vor der eigentlichen Action die Termine für die Saison 2027 bekanntgegeben hatte. Ein besonderes Viertelfinale eben

"Vieles zu kompliziert"

Formel-1-Teamchef schlägt Alarm!

Die Formel 1 ist technisch komplexer denn je: Haas-Teamchef Ayao Komatsu fordert mehr Kontrolle für die Fahrer und mehr Verständlichkeit für die Zuschauer

Domenicali nennt Perspektive

Formel 1 vor Deutschland-Comeback?

Die Formel 1 prüft eine Rückkehr nach Deutschland: Doch zwischen ersten Gesprächen und einem tatsächlichen Comeback liegen noch erhebliche Hürden